Durchgelesen: Christian Kracht – “Der gelbe Bleistift”

Juni 14, 2005 · Posted in Bücher, Bücherregal · Comment 

Christian Kracht liefert Reisereportagen - oder so etwas ähnliches.

Autor Christian Kracht
Titel Der gelbe Bleistift
Verlag KiWi
Erscheinungsjahr 2000
Bewertung ****

Die meisten dieser Texte sind schon zuvor in der “Welt am Sonntag” erschienen, als – nunja, Reisereportagen. So etwas ähnliches sind sie zumindest. Keine mit Landschaftsbeschreibungen und Zitaten von Einheimischen überladenen Geschichten aus der Sicht eines Touristen, die den Daheimgebliebenen erzählen, was sie gerne wissen möchten von einem fremden Land. Sondern Geschichten aus der Sicht eines Insiders, der den Daheimgebliebenen erzählt, was sie gar nicht wissen können.

Hier wird keine Exotik vorgeführt. Kracht, der in Bangkok lebt, vermittelt gerade deshalb ein so einfühlsames Bild von Asien, weil er sich dort selbst so wohl, aber immer noch fremd fühlt. Dies wird noch verstärkt dadurch, dass Kracht den Leser mitdenkt und nicht selten auch direkt anspricht. Das Absurde und Widersprüchliche, die Dekadenz und Gleichgültigkeit des Lebens dort – dies sind die eigentlichen Themen.

Das Bemerkenswerteste an seinen Texten ist die völlige Abwesenheit von Spannung. Hier wird nicht recherchiert, konstruiert, dramatisiert. Es wird einfach betrachtet. Gerade deshalb entsteht unterm Strich ein Bild von Asien, das lebendig ist – und viel weniger oberflächlich als das, was man eigentlich als Reisereportage kennt.

Durchgelesen: Harry Shaw – “Oasis Talking”

Juni 12, 2005 · Posted in Bücher, Bücherregal · 1 Comment 

"Oasis Talking" versammelt ausschließlich Zitate der Gallagher-Brüder. Natürlich wird das unterhaltsam.

Autor Harry Shaw
Titel Oasis talking. The Gallaghers in their own words
Verlag Omnibus Press
Erscheinungsjahr 2002
Bewertung ***1/2

In diesen Tagen, wo die Gazetten und Magazine aus aktuellem Anlass wieder voll sind mit Sprüchen der beiden Gallaghers, lohnt die Lektüre dieser Zitat-Sammlung besonders. Zwar kommt hier niemand außer Noel und Liam zu Wort und ihre Beiträge sind etwas willkürlich Kapiteln wie “Wealth and fame”, “Songwriting” oder “Fatherhood” zugeordnet, dennoch offenbare sie erstaunliche Konstanten im Wesen und Wuseln der Brüder.

Während Liam durchweg den Clown und das übercoole Großmaul gibt, lässt sich die Bescheidenheit, die man neuerdings Noel attestiert, schon in früheren Äußerungen belegen. Ein großer Denker ist natürlich auch er nicht. Aber enorm unterhaltsam. Und mit dem Herz am rechten Fleck.

Ich habe hier übrigens die 33 besten Zitate aus dem Buch zusammengestellt.

Durchgelesen: Michel Faber – “Die Unvollendete”

Juni 9, 2005 · Posted in Bücher, Bücherregal · Comment 

Die sinnliche Sprache Michel Fabers ist die Stärke von "Die Unvollendete".

Autor Michel Faber
Titel Die Unvollendete
Verlag List
Erscheinungsjahr 2002
Bewertung ***

Der deutsche Titel verrät fast schon ein wenig zu viel. Im englischen Original heißt der Roman “The Courage Consort”, ebenso wie das Vokalensemble, um das es hier geht.

Die Mitglieder des Quintetts verbringen zwei Wochen in einem einsamen Haus in Belgien, um dort ein neues Stück zu proben. Sie lernen sich dabei kennen, manche kommen sich näher, manche entfernen sich voneinander. Die komlexe zeitgenössische Partitur, die sie einstudieren, ist eine nur gelegentlich durchschimmernde Metapher für das Zusammenspiel der Charaktere.

Denn vor allem ist dies die Geschichte der Sopranistin Catherine, die depressiv und mutlos nach Belgien kommt und es als anderer Mensch verlässt. Wenn Michel Faber ihre existenziellen Zweifel in marternden Nächten schildert, ihre Paranoia bei einem Spaziergang durch den Wald, aber auch ihre kleinen Freuden und ihren erwachenden Lebensmut, hat “Die Unvollendete” seine stärksten Momente.

Neben dieser beeindruckenden Figur verblassen die übrigen Protagonisten ein wenig. Auch das musikalische Motiv, dem Faber zumindest mit einer enorm sinnlichen Sprache gerecht wird, hätte noch mehr interessante Möglichkeiten geboten. So bleibt das Buch gelungen, aber nicht großartig. Eben ein bisschen unvollendet. Vielleicht doch kein schlechter Titel.

Beste Stelle: “Es gab keinen Ausweg mehr, es sei denn, sie sagte: Nein, ich will nicht, und das war Catherine schon immer unmöglich gewesen.”

Hingehört: The White Stripes – “Get Behind Me Satan”

Juni 7, 2005 · Posted in CD-Regal, Musik · 5 Comments 

"Get Behind Me Satan" von den White Stripes steckt voller Seele, Intensität und Originalität.

Künstler White Stripes
Album Get Behind Me Satan
Label XL Recordings
Erscheinungsjahr 2005
Bewertung ****

Früher hatte man es als Musiker noch einfach. Der Teufel lauerte einem irgendwo auf, vielleicht ging man auch selbst zu ihm hin. Man verkaufte seine Seele, musste dafür irgendetwas rückwärts auf seine Platten sprechen und bekam im Gegenzug magische Kräfte. Vielleicht die Fähigkeit, Gitarre zu spielen wie kein anderer (Robert Johnson), vielleicht reichlich tolle Songs (Rolling Stones), vielleicht bloß kurzen Ruhm und Rausch (Vanilla Ice).

Heute scheint das alles nicht mehr so recht zu funktionieren. Schaltet man das Radio an, hört man reichlich Leute ohne Seele, doch man wundert sich, wo die magischen Fähigkeiten geblieben sind. Wahrscheinlich gibt es einfach ein Überangebot an Seelen und der Herrscher der Hölle ist ein bisschen ausgepowert. Da wundert es, dass er sich nun ausgerechnet der White Stripes bemächtigen wollte. Zumindest muss man das vermuten, haben Jack und Meg White ihr neues Album doch Get Behind Me Satan genannt – ein abgewandeltes Zitat aus dem Neuen Testament, das zur Abwehr des Bösen gebraucht wird.

So viel vorweg: Der Teufel hat sie nicht gekriegt. Die neue Platte, aufgenommen innerhalb von zwei Wochen, ist ein würdiger Nachfolger von Elephant, steckt voller Seele, Intensität und Originalität.

Wer allerdings ähnlich monumentale Riffs, ähnlich konzentrierte Wucht und ähnlich spartanische Arrangements erwartet, wie man sie von den bisherigen vier Alben des Garagen-Duos aus Detroit kannte, wird überrascht sein. Natürlich können sie noch brachiale Blues-Exstasen (Instinct Blues) unwiderstehlichen Hauruck-Rock (The Denial Twist) und leicht überdrehten Country (Little Ghost). Aber sonst geht es hier ungleich subtiler zu, nicht nur beim Instrumentarium.

Gleich im ersten Stück, der vollkommen hysterischen Single White Orchid wird gegen das erste White-Stripes-Gebot (“Du sollst keinen Bass benutzen”) verstoßen. Später kommen Rasseln und Pauken dazu (Take, Take, Take), reichlich Klavier und etwas, das verdächtig nach einem Glockenspiel klingt (Red Rain). Krönung ist die Marimba in The Nurse: Im Hintergrund versuchen brachiale Schlagzeug- und Gitarrensalven vergeblich, deren exotischen Klang zu meucheln. Das Resultat ist ebenso gespenstisch wie abgefahren.

Auch mit dem grandios schmissigen My Doorbell (Jacks Falsetto-Gesang wird hier fast gerappt und strotzt, wie auf vielen der Stücke, vor sexuellen Anspielungen) betreten die White Stripes völliges Neuland, ohne natürlich jemals modern zu klingen. Man mag kaum glauben, dass sie dem Teufel (und der Versuchung, sich bloß selbst zu kopieren) widerstanden haben: Hier sind überirdische Kräfte am Werk.

So schief kann ein Talkshow-Auftritt laufen: Der grandiose Clip zu The Denial Twist:

Die White Stripes bei MySpace.

Durchgelesen: Helge Schneider – “Arschfahl klebte der Mond am Fenster”

Juni 4, 2005 · Posted in Bücher, Bücherregal · 1 Comment 

Alle Kommissar-Schneider-Romane in einem Band. Nicht zu fassen.

Autor Helge Schneider
Titel Arschfahl klebte der Mond am Fenster. Die Kommissar-Schneider-Romane 1-4
Verlag KiWi
Erscheinungsjahr 2004
Bewertung ****

Pflichtlektüre. Ich weiß noch genau, wie ich Schneiders Debüt “Zieh dich aus du alte Hippe” (****) an einer Bahnhofsbuchhandlung erstand und dann sogleich im Zug mit dem Lesen begann. Nach zwei Seiten konnte ich mich nicht mehr beherrschen und musste laut lachen, mitten im Zug, die Leute hielten mich für bekloppt. Macht aber nichts. So unmittelbaren und unverbrauchten, natürlich auch unkoventionellen Humor bekommt man sonst nämlich selten in Buchform.

Eine klasse Idee also, zum zehnten Geburtstag von Kommissar Schneider seine vier ersten Abenteuer in einem Band herauszubringen, zu einem Spottpreis zudem und mit Illustrationen des Autors. Die Sammlung führt vor allem Schneiders Methode und Stilistik vor Augen: von verwirrenden Einstiegen über rasante Ortswechsel (am besten nachzulesen im “Mörder mit der Strumpfhose”, ****) bis hin zu beliebigen Wortneuschöpfungen.

Was einem beim einzelnen Roman entgeht, wird hier klarer: Die Kommissar-Schneider-Romane sind grandiose Persiflagen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Originale (Jerry Cotton und Edgar Wallace wären mindestens zu nennen) dabei nicht bloß überzeichnet werden. Vor allem setzt eine so gekonnte Verarschung nämlich genaue Kenntnis voraus, im besten Falle sogar Bewunderung.

Man merkt das an Schneiders famoser Übersteigerung der Virilität seines Helden, der natürlich die schnellsten Autos fährt, unbesiegbar und unwiderstehlich ist. Die Gewaltexzesse, vor allem in “Das scharlachrote Kampfhuhn” (***1/2), sind dabei ebenso brutal wie harmlos. Actionreichen Fernsehserien wird das tagelange Nichtstun in Kommissar Schneiders Büro entgegengesetzt.

Doch auch andere Genres bekommen ihr Fett weg. Am hinterfotzigsten ist der Autor, wenn er die Manierismen der sogenannten Hochkultur auf die Schippe nimmt (unerreicht: das Klavierkonzert, das in der Entführung durch Beethoven endet). Seine Imitationen von Landschaftsbeschreibungen sind ergötzlich, steigern sich nich selten in einen psychedelischen Rausch und bereiten Schneider selbst wohl mindestens ebenso viel Spaß wie dem Leser.

Gerade hier kann der Autor das ausleben, was die Kommissar-Schneider-Romane so einzigartig macht: Seine unerschöpfliche Fantasie und sein absoluter Wille zur Anarchie. Die völlige Abwesenheit von Logik – bis hin zu der Tatsache, dass Kommissar Schneider in jedem der Romane stirbt, in “Der Scheich mit der Hundehaarallergie” (****) sogar schon auf der dritten Seite – in einer Literaturgattung, die sonst von exaktem Beobachten und schlüssigem Kombinieren lebt, ist es, was diese Geschichten so erfrischend macht. Und die Geburt des Kommissars Schneider zu einer Sternstunde.

Hingehört: Oasis – “Don’t Believe The Truth”

Juni 3, 2005 · Posted in CD-Regal, Musik · 1 Comment 

Auf "Don' t Believe The Truth" enden die Lieder endlich wieder, bevor die Ideen enden.

Künstler Oasis
Album Don’t Believe The Truth
Label Big Brother Records
Erscheinungsjahr 2005
Bewertung ***1/2

Where Did It All Go Wrong? fragten sich Oasis auf ihrem vorletzten Album. Eine gute Frage. Warum und seit wann sind Oasis eigentlich nicht mehr die beste Band der Welt, unantastbar, unerreicht und unvergleichlich?

Man könnte erwidern: Vielleicht, seit sie Lieder schreiben, die Frage stellen statt Antworten zu geben (wenn ihr wisst, was ich meine). Vielleicht, seit das Koks ihnen den Kopf verdreht hat. Vielleicht, seit Bonehead und Guigsy weg sind und Oasis damit nicht mehr wie eine Gang wirken – undurchdringlich und gefährlich.

Alles Quatsch. Sich selbst hinterfragt haben auch Talk Tonight oder Slide Away, Songs zu besten Oasis-Zeiten. Das Koks hat Morning Glory auch nicht geschadet. Und eine verschworene Clique waren sie ohnehin nie. “All that romantic notion about Oasis being a gang was all bullshit. I lived in London on my own for two years, the rest of the band lived in Manchester. It was never a gang. I never hung out with them, they never hung out with me. We never had the same circle of friends. We never drank in the same places. I was always a bit of a loner anyway”, hat Noel das schon vor fünf Jahren klargestellt.

Die Antwort lautet: In dem Moment, als Oasis die beste und größte Band der Welt waren, hatten sie es verloren. Denn was die Gallaghers ausmachte, als sie antraten, war ihr Wille zum Absoluten. Sie wollten sich nicht mit irgendetwas zufrieden geben, sie wollten nicht ein bisschen Ruhm, sie wollten keine relativ bedeutenden Songs schreiben. Sie wollten alles, und sie hielten damit nicht hinterm Berg.

Man muss sich heute schon sehr angestrengt erinnern, um zu verstehen, wie faszinierend und originell diese Attitüde wirkte – in einer Zeit, als weinerliche Grunge-Nachwehen (unvergessen: Liams “Don’t talk to me about Nirvana. And you can fuck your fucking Pearl Jam.”) und anonyme Dancemusic die Szenerie prägten.

Natürlich waren die Songs noch viel besser als die Attitüde, aber als Oasis es geschafft hatten, war die Luft raus. Sie hatten es allen gezeigt, der Hunger war gestillt. Oasis wurden nicht nur ein bisschen faul und größenwahnsinnig, sie wurden vor allem auch selbst zu Fixpunkten und Vorbildern. Ein Heidenspaß war es, wie all die Newcomer, die Liam in seinem Amoklauf vor Veröffentlichung der neuen Oasis-Platte gedisst hatte, sich artig dafür bedankten. Dass Liam Gallagher sich überhaupt mit ihnen beschäftigt, sei eine Ehre. Dass viele dieser Jungspunde inzwischen natürlich spannender sind (und teilweise auch bessere Songs haben) als Oasis, liegt zum nicht geringen Teil auch daran, dass sie von den Gallaghers inspiriert wurden und gelernt haben.

Nun gibt es also ein neues Album, Don’t Believe The Truth. Der Titel ist so gaga wie eh und je, auch das Logo erinnert wieder an bessere, schnörkellosere Zeiten. Das trifft auch auf die Musik zu. Don’t Believe The Truth macht dort weiter, wo Heathen Chemistry angesetzt hatte: Oasis stoppen den freien Fall. Nach dem hohlen Geprotze von Be Here Now und der bunten Leere von Standing On The Shoulder Of Giants ist es ein Album der Konsolidierung. Man kann nach dieser Platte gewiss sein: Oasis werden nicht ihren eigenen Mythos zerstören.

Es gibt einen schönen Moment auf Don’t Believe The Truth, das Ende des von Liam komponierten Guess God Thinks I’m Able. Ein ruhiges Liedchen, leichte Psychedelik in den akustischen Gitarren, der Text die reine Selbstverherrlichung. Dann setzen plötzlich E-Gitarren und mächtige Drums ein – man hat das oft genug gehört und erwartet drei zusätzliche Minuten, dreißig zusätzliche Gitarren, vielleicht einen Na-Na-Na-Refrain zum Ende. Doch nichts ist mit Überfrachten und Aufblähen – der Bombast wird nur kurz angedeutet und verhallt nach einer einzigen Zeile, fast mit einem Augenzwinkern. Oasis sind weise geworden. Die Lieder hören neuerdings wieder auf, bevor die Ideen aufhören.

Es ist fast eine typische Szene für die neue Platte. Auch nach fünf Jahren Pause und diversen Schwierigkeiten bei der Entstehung von Don’t Believe The Truth zweifelt die Band nicht an sich. Sie ist sich ihrer Klasse bewusst. Sie weiß, dass sie es jederzeit könnte, wenn sie wollte. Aber sie muss eben nicht. Nicht ein schlechter Song ist auf dieser Platte, aber neben der urgewaltigen Stompfer-Single Lyla gibt es hier kaum etwas Zupackendes, keine Zähne, keinen Furor.

Hat man die Klänge der Jungspunde im Ohr, die sich gerne auf Oasis berufen (die Killers oder Kasabian), dann klingt hier fast alles erschreckend unspektakulär – in dem Sinne, wie ein Rolls Royce eben neben einem Ferrari auch unspektakulär wirkt.

Der Gedanke, dass Oasis sich in Zukunft vielleicht einfach darauf verlegen werden, regelmäßig Platten aufzunehmen, die zwar nicht alles andere in den Schatten stellen, aber durchaus Respekt verdienen, ist noch immer gewöhnungsbedürftig, aber nicht mehr erschreckend. Denn die neue Bescheidenheit steht ihnen gar nicht schlecht. Mit Songs auf dem Level von Love Like A Bomb (wunderbar direkt, auch von Liam geschrieben), A Bell Will Ring (ein solider Shuffle aus der Feder von Gitarrist Gem Archer) oder Let There Be Love (seit Ringo Starrs Sohn das Schlagzeug spielt, dürfen sie wohl endgültig wie die Beatles klingen) können Oasis in Würde altern.

Gelegentlich werden hier auch neue Wege betreten, ganz vorsichtig. Mucky Fingers belehnt Velvet Underground, bietet eine Mundharmonika auf und verspricht live ein Vergnügen zu werden. Part Of The Queue (von Noel so gut bei Golden Brown geklaut, das wohl nicht einmal die Stranglers das merken) erkundet komplexeres Kinks-Territorium.

Das Alterswerk beginnt hier. Vielleicht sogar der zweite Frühling.

Der Beweis, dass Oasis noch immer überraschen können, und tatsächlich ein Vergnügen, vor allem in Manchester: Mucky Fingers live:

Oasis bei MySpace.