Der kritische Blick: Warum Streber keiner leiden kann
Eine Untersuchung der TU Chemnitz zeigt: Wer gut in der Schule ist, wird von den anderen in der Klasse gerne gehänselt. Das ist natürlich so überraschend wie ein Oben-Ohne-Foto von Paris Hilton, denn jeder weiß, dass Streber nicht cool sind. Trotzdem meine ich: Es zeigt erneut, dass wir im Bildungssystem ein riesiges Problem mit Chancengleichheit haben.
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Vom Bankdrücker zum Hoffnungsträger
Neue Superstars für die Liga? Das blieb in der Winterpause ein Wunschtraum. Trotzdem gab es ein interessantes Phänomen: Viele Spieler, die schon einmal in der Bundesliga ihr Geld verdient haben, fanden den Weg zurück nach Deutschland. Im Ausland waren sie allerdings meistens nur Reservisten – ob sie nun ihren neuen Klubs helfen können?
Den kompletten Artikel mit einer Fotostrecke der prominenten Winter-Rückkehrer gibt es auf news.de.
Interview mit Peter Schaar
Er ist Deutschlands oberster Datenschützer. Und in Zeiten, in denen Mitarbeiter ausspioniert werden, der Innenminister immer aggressiver den Kampf gegen den Terror betreiben will und an Flughäfen bald Nacktscanner stehen sollen, ist Peter Schaar gefragter denn je. Ich habe mit ihm über die drängendsten Probleme beim Datenschutz gesprochen – und ihn gefragt, ob er seine E-Mails verschlüsselt.
Das komplette Interview gibt es bei news.de.
Durchgelesen: Tobias Moorstedt – “Jeffersons Erben”
| Autor | Tobias Moorstedt |
| Titel | Jeffersons Erben. Wie die digitalen Medien die Politik verändern |
| Verlag | Edition Suhrkamp |
| Erscheinungsjahr | 2008 |
| Bewertung | **** |
Obama hat es vorgemacht, und nun wollen die Deutschen Politiker auch ganz modern sein. Es wird getwittert und gefacebookt, was das Zeug hält. Was das Web2.0 für die Politik wirklich für Möglichkeiten – und Gefahren – bereit hält, erklärt Tobias Moorstedt in “Jeffersons Erben. Wie die digitalen Medien die Politik verändern”. Lohnend ist die Lektüre aber auch deshalb, weil Moorstedt nicht nur in die Zukunft blickt, sondern auch in die Geschichte.
Die komplette Rezension gibt es auf news.de.
Bushs Zukunft: Rancher oder Redner?
Viele haben diesen Tag herbeigesehnt, und er selbst vielleicht ein kleines bisschen auch. George W. Bush ist nicht mehr der mächtigste Mann der Welt, sondern nur noch der prominenteste Privatier Amerikas. Was er mit dem Rest seines Lebens anfangen will, ist noch nicht klar. Nur so viel steht fest: Bush wird ein Buch schreiben.

