Die Schale ist nicht alles
Der Endspurt ist enorm spannend, und alle wollen Meister werden. Wie immer. Und unbedingt. Ich habe mich (und Leverkusens Ex-Manager Reiner Calmund) aber gefragt: Warum eigentlich? Viel wichtiger als der Titel ist für die Bundesliga-Vereine inzwischen die Qualifikation für die lukrative Champions League geworden. Ein Blick auf die Zahlen der vergangenen Jahre zeigt: Als Vizemeister kann man mitunter mehr verdienen als der Erstplatzierte.
Den kompletten Artikel gibt es bei news.de.
Interview mit Michael Stürmer
Kaum einer kennt sich in der jüngeren deutschen Geschichte so gut aus wie Michael Stürmer. Er hat 30 Jahre als Professor gelehrt, Kanzler Kohl beraten und schreibt nun für die “Welt”. Ich habe mit ihm über 60 Jahre Bundesrepublik gesprochen. Und festgestellt: Der Mann, der sich bestens mit der Vergangenheit auskennt, sieht schwarz für die Zukunft.
Das komplette Interview und ein Dossier zu 60 Jahren Bundesrepublik gibt es auf news.de.
Wie viel König steckt in Köhler?
Einen Kaiser haben wir nur noch beim Fußball, und das ist auch gut so. Trotzdem steckt auch im Staatsoberhaupt der Bundesrepublik genug Pomp, um mit den verbliebenen Royals dieser Welt konkurrieren zu können. Kurz vor der Wiederwahl des Bundespräsidenten habe ich mich gefragt: Wieviel König steckt in Köhler? Adelsexperte Rolf Seelmann-Eggebert hat mir die Antworten geliefert.
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Durchgelesen: Sten Nadolny und Jens Sparschuh – “Putz- und Flickstunde”
| Autoren | Sten Nadolny und Jens Sparschuh |
| Titel | Putz- und Flickstunde. Zwei kalte Krieger erinnern sich |
| Verlag | Piper |
| Erscheinungsjahr | 2009 |
| Bewertung | **1/2 |
Die Idee ist bei einer Wanderung entstanden. Und nun haben Sten Nadolny (West) und Jens Sparschuh (Ost) ein Buch über die Zeit geschrieben, als sie sich noch beinahe als Soldaten gegenüberstanden. “Putz- und Flickstunde”, das in erster Linie auf Gesprächsprotokollen der befreundeten Schriftsteller basiert, ist keine deutsche Militärgeschichte geworden, aber auch keine Landser-Literatur. Spannend wird es vor allem, wenn es um die soziale Dynamik geht, die bei Bundeswehr und NVA gar nicht so unterschiedlich war.
Die komplette Rezension gibt es bei news.de.
Durchgelesen: Volker Wieprecht und Robert Skuppin – “Das Lexikon der verschwundenen Dinge”
| Autoren | Volker Wieprecht und Robert Skuppin |
| Titel | Das Lexikon der verschwundenen Dinge |
| Verlag | Rowohlt Berlin |
| Erscheinungsjahr | 2009 |
| Bewertung | * |
Nostalgie ist eine gefährliche Sache. Vor allem, wenn ehemalige Revoluzzer plötzlich zu Spießbürgern werden. Volker Wieprecht und Robert Skuppin sind so ein Fall. Die Radiojournalisten weinen im “Lexikon der verschwundenen Dinge” alten Zeiten hinterher. Das ist nicht einmal für all jene amüsant, die eben diese Zeiten noch selbst erlebt haben.
Die komplette Rezension gibt es auf news.de.
Paradiesvogel aus dem hohen Norden
Sportlichkeit? Futuristisches Design? Extravaganz? Nicht gerade die Schlagwörter, die man mit Volvo verbindet. Doch beim C30, dem Nachfolger des legendären “Schneewittchensargs”, lassen die schwedischen Designer ihrer Fantasie einmal komplett freien Lauf. Das macht Spaß – und ist auch noch gewohnt sicher und enorm komfortabel.
Den kompletten Fahrbericht mit einer hübschen Fotostrecke gibt es bei news.de.


