Draufgeschaut: Austin Powers in Goldständer

März 28, 2010 · Posted in Bewegtbild, DVD-Regal 

Austin Powers (Mike Meyers) muss diesmal ins Jahr 1975 reisen.

Film Austin Powers in Goldständer
Originaltitel Austin Powers in Goldmember
Produktionsland USA
Jahr 2002
Spielzeit 94 Minuten
Regie Neil Jordan
Hauptdarsteller Mike Meyers, Michael Caine, Beyoncé Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner, Verne Troyer
Bewertung ****

Worum geht’s?:

Wieder einmal droht Doctor Evil, die Welt zu zerstören. Diesmal hat er einen besonders teuflischen Plan: Der holländischen Wissenschaftler Goldständer soll ihm eine unschlagbare Rakete bauen. Und außerdem hat Doctor Evil auch noch Austin Powers Vater als Geisel.

Das sagt shitesite:

Der dritte Teil der Austin Powers-Filme leidet enorm an der schlechten Synchronisation, die sich schon im Titel zeigt. Viele der Wortwitze gehen verloren. Trotzdem gibt es in Austin Powers in Goldständer immer noch genug sehr gute Lacher, reichlich Irrsinn und noch mehr überraschende Wendungen.

Der Trailer zum Film:

Comments

One Response to “Draufgeschaut: Austin Powers in Goldständer”

  1. Draufgeschaut: Scary Movie : shitesite on März 31st, 2011 19:09

    [...] und es sich auf dieser Basis erlauben können, einen ganz eigenen Charme zu entwickeln (Hot Shots, Austin Powers). Die anderen reihen lediglich prägnante Zitate aneinander, mühevoll verbunden durch einen Rest [...]

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