Der kritische Blick: Der Hokuspokus der Ratingagenturen
Wenn man selbst nicht mehr durchblickt, dann braucht man Berater. In der Antike haben sich die Kaiser deshalb Traumdeuter an die Seite geholt, im Mittelalter haben sie Astrologen beschäftigt. Heute erfüllen die Rating-Agenturen diese Rolle. Und sie geben selbst zu: Viel profunder als damals sind ihre Voraussagen auch nicht.
Trotzdem haben sie eine unfassbare Macht erlangt. Standard & Poor’s droht Deutschland gerade mit dem Entzug des Top-Ratings AAA. Dann könnten die Staatsschulden für uns alle noch teurer werden. Ich frage mich, warum sich die Politik derart von ihnen treiben lässt.
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Draufgeschaut: Spanglish
| Film | Spanglish |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 2004 |
| Spielzeit | 130 Minuten |
| Regie | James L. Brooks |
| Hauptdarsteller | Paz Vega, Adam Sandler, Tea Leoni, Shelbie Bruce |
| Bewertung | **** |
Worum geht’s?
Aus Mexiko kommt Flor mit ihrer Tochter Christina in die USA und arbeitet dort als Dienstmädchen bei einer reichen Familie. Sie wird mit ihrer einfachen, herzensguten Art schnell zur guten Seele des Hauses.
Das sagt shitesite:
Spanglish setzt auf charmante, ehrliche Charaktere und eine gekonnte Gegenüberstellung der einfachen, wichtigen Dinge im Leben und der komplizierten, verbogenen Lebensentwürfen der High Society. Das Ergebnis ist komisch und melancholisch zugleich.
Der Trailer zum Film:

