Hingehört: Sunrise Avenue – „Out Of Style Live Edition“ 25


Die pure Ereignislosigkeit gibt es jetzt von Sunrise Avenue auf DVD.

Die pure Ereignislosigkeit gibt es jetzt von Sunrise Avenue auf DVD.

Künstler Sunrise Avenue
Album Out Of Style – Live Edition
Label Emi
Erscheinungsjahr 2012
Bewertung *1/2

Ich hätte gewarnt sein sollen. Schließlich heißt diese Platte Out Of Style. Schließlich wusste ich schon, dass sie sehr, sehr schlecht ist. Schließlich ist diese DVD zur dazugehörigen Tour von Sunrise Avenue erst ab 6 Jahren freigegeben (ungewöhnlich für einen Konzertmitschnitt, aber womöglich wissen die Leute von der FSK um die Gefahren von frühkindlicher Schädigung). Schließlich steht auf der Hülle in aller Deutlichkeit, dass diese DVD eine Spielzeit von 73:18 Minuten hat – man weiß also, was einem bevorsteht. Nicht zuletzt heißt eine der Firmen, die die Out Of Style Live Edition produziert haben, auch noch „Get Nasty“.

Aber ich wollte all diese Warnungen in den Wind schlagen. Ich wollte ein Profi sein. Ich hatte mich schon durch das Album gequält, und trotzdem behaupteten die Sunrise-Avenue-Fans in ihren Userkommentaren, ich könne nur deshalb zu einem solch negativen Urteil kommen, weil ich die CD gar nicht gehört hätte. Das sollte mir nicht noch einmal passieren. Ich wollte in meiner Kritik ganz deutlich zeigen, dass ich sehr wohl weiß, wovon ich spreche. Deshalb habe ich 73:18 Minuten meines Lebens in die Out Of Style Live Edition investiert. 73:18 Minuten, die auf immer verloren sind, und die sehr schlecht angelegt waren. Vier Dinge, die ich in dieser Zeit lieber gemacht hätte:

–          die Steuererklärungen der Jahre 2008 bis 2011

–          ein Schlammbad mit Cindy aus Mahrzahn in einem Wellness-Hotel in der Vordereifel

–          einen Vortrag über die Homo-Ehe beim Parteitag der Tea Party halten, in einem Netzhemd und mit Nippelpiercing

–          eine Reise nach Libyen, um den Sarg von Muammar al-Gaddafi auszubuddeln und seiner Leiche eine gründliche, leidenschaftliche Pediküre zu verschaffen

Leider habe ich mich stattdessen für Sunrise Avenue entschieden. Das Gute an diesem Konzert, das am 27. Oktober 2011 in Berlin aufgezeichnet wurde: Sunrise Avenue sind bescheiden, mitunter sogar sympathisch. Als sie in Deutschland groß rauskamen, habe sich die eigene Plattenfirma gewundert, was das Publikum wohl an dieser Band findet, die weder witzig ist noch gutaussehend, erzählt Sänger Samu Haber. Das ist eine wohlwollend realistische Selbsteinschätzung. Sunrise Avenue haben einen brauchbaren Sänger und vier kompetente Musiker, aber sonst wenig zu bieten.

Das meint auch die Musik: Somebody Will Find You wäre ein okayer Popsong, wenn da nicht das elend lange Klaviersolo wäre. Stormy End wäre ein nettes Liedchen, wenn der Text nicht voller schrecklicher Plattitüden wäre. Sweet Symphony ist ganz hübsch, so ähnlich wie Only stellen sich Take That wohl einen Rocksong vor. Fairytale Gone Bad (von Samu Haber ironisch als neues Lied angekündigt) ist der beste Song, der hier geboten wird, und der einzige Moment, in dem dieses Konzert so etwas wie Dynamik bekommt.

Denn ansonsten ist die Live Edition von Out Of Style schockierend ereignislos, und deshalb noch peinlicher als das Album. I Gotta Go als zweiter Song ist ein gutes Beispiel dafür: Die Musik klingt wie Bad Religion, wenn sie schlecht geschlafen haben, aber selbst dann (und obwohl sie schätzungsweise doppelt so alt sind wie Sunrise Avenue) bewegen die sich noch doppelt so viel. Vor I Don’t Dance (das zwischendurch kurz wie Mr. Vain klingt) erklärt Samu Haber freiwillig, dass er bescheuert aussieht beim Tanzen und es deshalb lieber gleich bleiben lässt. Aber auch das ist keine Entschuldigung dafür, dass hier alles fehlt, was man ernsthaft eine Show nennen könnte.

Die Kameras geben sich alle Mühe, das zu übertünchen: Sie filmen Schatten, eine riesige Discokugel, Silhouetten und immer wieder Finger auf Instrumenten. Sie filmen wiederholt auch die Tattoos der Bandmitglieder, die nach wie vor durchweg aussehen, als hätten sie gerade eine Elefantenherde roh verspeist, und gerne auch Military-Klamotten und andere Accessoires harter Männer tragen. Womöglich versuchen die Finnen also noch immer, als Rockband wahrgenommen zu werden – was nicht einer gewissen Tragik entbehrt.

Besonders gerne dürfen auch die Mädchen im Publikum ins Bild. Ansonsten wird optisch fast nichts geboten außer einem Bassisten, der sich verdammt cool vorkommt in seinem permanenten Halbspagat, einem Schlagzeuger, der ständig schaut, als habe er chronische Verdauungsprobleme, und einem Keyboarder, der mit jedem Blick zu beweisen versucht, wie intensiv er diese Songs fühlt und wie sehr er in seine Musik versunken ist – sodass man schnell eine ganze Liste von grausamen Methoden im Kopf hat, wie man ihn in die Realität zurückholen könnte.

Auch das Publikum bleibt, wenn es nicht gerade explizit aufgefordert wurde, mit den Händen über dem Kopf zu klatschen, erstaunlich passiv. Die Passagen, in denen die Fans alleine singen sollen, sind kaum zu hören und bei den Einstellungen in der Totalen sieht man meist: ganz viele Körper und Köpfe, die sich nicht bewegen.

Das Schlimmste an Sunrise Avenue ist aber auch auf dieser DVD ihre kitschige Beschränktheit. Sie sind die finnische Entsprechung zu Unheilig: Es gibt hier scheinbar große Gefühle, die durchweg aus einem unbestimmten Gefühl der Orientierungslosigkeit, des Schmerzes, der Wut erwachsen. Dagegen wäre auch gar nichts zu sagen. Aber Sunrise Avenue bieten für diese Gefühlslage keine Lösung an, auch keinen richtigen Trost, sondern bloß ein Schulterzucken. Ihre Texte erzählen ganz oft klischeehaft von dem Einsamen, der auf der Suche nach der Richtigen, der Liebe und dem Glück ist (ungefähr in dieser Reihenfolge). Alle Sehnsucht wird in Träume verlagert, in eine unbestimmte Zukunft, ins Wonderland oder in ein Land „behind the great oceans“, wie es in einer Zeile des Hits Hollywood Hills heißt.

Das ist eine ekelhafte Schicksalsergebenheit, denn dieser Ansatz steht der Idee im Weg, selbst etwas zu ändern, im Hier und Jetzt. Die Frustrierten fühlen sich verstanden bei Sunrise Avenue, aber sie bekommen keinen Ausweg aufgezeigt, und vielleicht wollen sie auch gar keinen finden. Damit sie ewig schwelgen können in den wichtigsten Zutaten für diese Simulation eines Rockkonzerts: Selbstmitleid und schlechter Geschmack.

Sunrise Avenue spielen Forever Yours live bei Rock am Ring:

Sunrise Avenue bei MySpace.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

25 Gedanken zu “Hingehört: Sunrise Avenue – „Out Of Style Live Edition“

  • Zoey

    Och Gott, Sie tun mir schrecklich leid, dass Sie sich tatsächlich das ganze Konzert ansehen mussten. JA VERDAMMT, was haben Sie für ein Problem mit Sunrise Avenue? Ich persönlich finde die Band und diese DVD wirklich toll! Und Ihren Eindruck, dass das Publikum nicht sehr viel macht, kann ich nicht bestätigen, und auf dem SunAve-Konzert auf dem ich war, war das Publikum sogar relativ begeistert und die Stimmung war toll, wass ich auch auf dieser DVD bemerkt habe. Aber was soll`s. Offenbar mögen Sie Sunrise Avenue nicht und an dieser Einstellung kann NICHTS was ändern.
    Ach ja: Es ist Forever YOURS und nicht Forever YOUNG.
    LG (wobei, das L lass ich doch weg…) Zoey

  • Stefanie

    Wie hat es Dieter Nuhr mal so schön passend formuliert: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“
    Mehr ist zu diesem Artikel nicht zu sagen…

  • Melli

    Ich glaube, Sie sollten mal zum Ohrenarzt und Augenarzt gehen, denn was Sie hier schreiben, ist einfach unwahr und beleidigend… wenn Sie die Musik nicht mögen ist es ok, aber Sie brauchen die Jungs nicht schlecht zumachen… die Shows von Sunrise Ave sind klasse und jeder geht da mit! Die Texte sind einfach, weil jeder sich damit identifizieren kann… Sunrise Ave ist eine der besten Live-Bands!

    Wie gesagt, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!

    Zum Glück haben Sunrise Ave genug Fans, die ihre Musik und Shows und Fannähe zu schätzen wissen!

  • Melli

    Ach so, nochwas: Wenn Sie sich mal etwas mit Sunrise Ave beschäftigt hätten wüssten Sie z.B. dass das lange Solo in Somebody will find you nur bei Konzerten gespielt wird 🙂 über Ihr Nichtwissen kann man nur lachen!

    Sie haben Einfälle, wie die Kuh Ausfälle!!! Gequirlte Scheiße labern Sie hier!

  • Kathi

    Mein herzliches Beileid zu so viel Unprofessionalität.
    Ein Vorschlag gleich vorweg: Als selbst verordnetes Dankeschön für dieses Kunstwerk genießen Sie doch bitte eine der Unternehmungen, die Sie ohnehin lieber durchgeführt hätten anstatt sich diese schreckliche DVD anzusehen.
    Womit wir auch schon beim Thema wären: Solche Aufzählungen sprechen nicht für ordentliche Kritik, sondern einfach nur für kindisch und bösartig geäußerte Unfähigkeit, die sich durch den ganzen Artikel zieht. Respekt, immerhin sind Sie als Autor konsequent.
    Ich würde mir jedoch weniger Boshaftigkeit und mehr konstruktive Kritik wünschen. Das scheint Ihnen aber leider nicht möglich.
    Welche Frage sich mir immer wieder gestellt hat, als ich den Artikel las und eigentlich schon nach dem ersten Satz: WARUM tut man sich das Live-Werk eines Künstlers an, den man mehr als offensichtlich nicht ausstehen kann, zumal man das Album schon nicht leiden konnte? So etwas will mir einfach nicht in den Kopf.
    Auch frage ich mich, ob Sie überhaupt mitbekommen haben, dass in der Hülle zwei Discs sind!? Denn bedenken Sie, hätten Sie die Live-DVD geschaut und das Live-Album gehört, große Güte, da wäre mehr als doppelt so viel Zeit Ihres kostbaren Lebens (keiner hat Sie gezwungen, sich mit dieser Live-Veröffentlichung zu befassen…) für draufgegangen, denn die Live-CD umfasst noch mehr Songs als die DVD. Aber ich denke, Sie könnten auch die CD beurteilen, ohne sich überhaupt nur annähernd damit zu befassen. Da Sie auf der genauen Minutenzahl herumreiten, haben Sie sich scheinbar, Gott sei Dank, aber nicht auch noch die CD angetan. Welch Glück!
    Aber Hauptsache man kritisiert das Styling der Band! Was bitteschön hat das mit einer DVD/CD-Besprechung zu tun??? Ich dachte, es ginge hier um Musik!?
    In einem einzigen Punkt gebe ich Ihnen zumindest beim Ansatz der Kritik Recht: Das Publikum ist leise, zu leise. Jedoch sieht man, dass alle mitsingen. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass man die Fans nicht hört. Vielleicht an der Akustik der Halle, vielleicht an der Aufnahme. Daran allerdings die mangelnde Begeisterung des Publikums festzumachen, ist ein Fehler.
    Es gibt noch ein paar weitere (z.T. schreibtechnische) Fehler, die ich allerdings nicht explizit nennen werde. Sonst werden diese auch noch kommentarlos korrigiert, um die Unfehlbarkeit des Autors nicht ins Wanken zu bringen (s. auch „Forever Young“ => „Forever Yours“).

    Mein Fazit: Fachmännische Kritik geht anders! Wenn Sie diese Art von Musik nicht mögen – hören Sie sie nicht oder wenn, dann schreiben Sie nicht so etwas Beleidigendes.
    Andererseits: Was erwarte ich eigentlich von einer Seite, die sich selbst „Shitesite“ nennt…?

    Übrigens: Wo finde ich den Namen des Autors?

  • modschegiebschen

    Wären sie wirklich so schlecht wie in dieser Rezension steht, hätten die Jungs wohl kaum die Halle voll gekriegt…

    Bleibt nur zu hoffen, dass es genug intelligente Leser gibt, die diese wirklich ganz und gar von jeglicher Objektivität befreite Rezension auch als solche erkennen.

  • Dude

    Seit wann korreliert denn Erfolg mit Qualität. Die Bild-Zeitung ist auch die erfolgreichste Zeitung Europas und trotzdem eigentlich ne Beldeidigung für den Fisch den man darin einwickelt. Ebenso ist das kulturindutrielle Produkt namens „Sunrise Avenue“ eine Beleidigung für die Ohren. Diesbezüglich kann ich dem Autor nur zustimmen. Es bleibt allerdings die berechtigte Frage – warum tut man sich sowas an – Masochismus???

  • Manu

    ich bin ein riesiger fan von der band, speziell von Samu!

    und du dummes arschloch, das diesen text verfasst hat, solltest lieber dein maul halten und lieber dein türkengedudel hören!

  • Caro

    okay, wo genau liegt dein Problem?

    das, was du schreibst hat rein GAR NICHTS mit einer Rezension zu tun (falls du es besser machen willst; wozu du, glaube ich, nicht wirklich in der Lage bist: http://www.rezension.net/)

    und jeder, der auch nur ein bisschen was von Musik versteht, weiß, wie schwer es ist, eine solche Perfektion (wie Sunrise Ave sie auf Konzerten bieten) umzusetzen.

    Kannst du ein Instrument spielen?
    Ich glaube nicht. Sonst wüsstest du das „elend lange Klaviersolo“ vielleicht besser zu schätzen. Ich will ja nicht dein Weltbild zerstören, aber- das ist ein Keyboard. Da du das leider nicht unterscheiden kannst, habe ich auch nicht sehr viel von der „Rezension“ erwartet.

    Solltest du jemals ein Sunrise Avenue Konzert besuchen, wirst du merken, was du hier für sinnlosen Mist schreibst. Die Stimmung ist echt der Hammer!!
    Aber, dann würdest du ja noch mehr von deiner kostbaren Zeit verschwenden. Tragische Sache!
    Zumal das Konzert ja länger dauert als 73:18 Minuten. Obwohl ich mir sicher bin, dass du noch mehr Zeit verschwendet hast, um die Zahl auswendig zu lernen. 73:18, echt ne schwierige Zahl!! :/

    Und um den ganzen Scheiß in die Songs reinzuinterpretieren, hast du bestimmt auch noch 2 Stunden gebraucht. Wobei ich noch nie eine so verfehlte Interpretation gelesen habe. Du scheinst da ja kreativ zu sein. Respekt!

    Noch ein Typ: Ich glaube, die Steuererklärungen sind übefällig (nur so zur Info: wir haben 2013)

    und WER zu r Hölle ist Cindy VON Marzahn?

  • Peps

    So jetzt mal im ernst !! Was sind sie bitte für ein möchtegern reporter … sie habenkeine ahnung von nichts und reden dann auch noch mit so einem scheiß den sie hier ablassen sunrise avenue schlecht !!!
    Sie sind wirklich reif für die klapse wenn sie nichtmal gute musik erkennen wenn sie sie hören !!
    sie brauchen wirklich professionelle Hilfe … obwohl ich bezweifle das man bei ihnenn überhaupt noch irgendwas retten kann !!!!

  • Linda

    Scheiß Hater ey -.- Du gibst keine Kritik ab, sondern hatest wie sonst was -.-“ Warum hörst du es dir dann an, wenn du auch das Album gehasst hast?! Niemand zwingt dich oder? 😉
    „ungewöhnlich für einen Konzertmitschnitt, aber womöglich wissen die Leute von der FSK um die Gefahren von frühkindlicher Schädigung“ -> Hat dich deine Mutter früher dreimal hochgeworfen aber dich nur zweimal aufgefangen!? Was ne behinderte Fehlbildung du einfach bist -.-“
    Einfach Fresse halten wenn man nichts von guter Musik weiß 😉

    PS: Ok. Wenn du Sunrise Ave nicht leiden kannst, ist das deine Sache, aber wenn du die beleidigst machst du die nur Feinde 😉

    PPS: Anscheinend bist du echt zu dumm, um eine normale Kritik abzugeben. Stattdessen bist du voll der Hater 😉

    Grüße

  • F**theA

    Mich würde ja mal interessieren wer der Autor von dem Artikel ist, der hier seinen geistigen Stuhlgang abgelassen hat -.-

    Klar kann einem die musik von sunrise avenue nicht gefallen, aber es gibt genug leute denen sie sogar sehr gut gefällt und dann muss man hier nicht mit beleidigungen gegen die band kommen!!

    Der autor sollte lieber mal seinen geistigen zustand testen lassen und wieder vor den fernseher hüpfen und “Mitten im Leben” schauen, dazu vlt noch die BILD lesen!!(falls du lesen kann was ich schon wieder bezweifle aber da sind viele bilder drin die du anschauen kannst 😉
    Aber bitte (!!) halte dich fern vom internet und kümmer dich um deinen eigenen scheiß, vielleicht noch justin bieber hören und die “gute musik” von einem “talentierten musiker” hören. Dann hast du deine zeit “sinnvoll” genutzt.

  • Kevin S.

    @ Manu: Dein Kommentar ist auf mehreren Ebenen falsch. Ich würde einfach mal den Alkohol eine Zeit lang weg lassen.

    @ Shitesite: Ist es schlimm, wenn ich von denen (also, schon als Band an sich) noch nie was gehört habe?!

  • Lea

    Hallo.
    Bin gerade durch meine beste Freundin auf diese Seite gestoßen und hab mir das mal durchgelesen. Selbst bin ich nicht der größte Sunrise Avenue-Fan, war aber schon auf 2 Konzerten. Deine Rezension, wenn man sie so nennen will, finde ich unprofessionell. Es ist schade, dass du ziemlich beleidigend argumentierst. Einige Punkte sind dennoch nachvollziehbar, zum Beispiel, dass die Texte der Lieder keine Lösungen aufzeigen.
    Allerdings finde ich die Fans, die hier kommentieren, nicht besser als den Autor des Textes. Ist euch mal aufgefallen, dass ihr genauso beleidigend und unfair argumentiert, wie er? Kann man das wirklich damit rechtfertigen, dass er genauso unfair schreibt, wie ihr jetzt?
    Denkt das nächste Mal doch bitte nach, bevor ihr andere Menschen kritisiert. Und lieber Autor: Sie bitte auch!

  • Hatte Sie Alle

    Mein Gott was sind das denn für seltsame Facebookniveaukommentare hier zum grössten Teil ??? NUR beleidigende Repliken. SA scheinen ja krude ironiebefreite Fans zu haben (oder texten SA Fans kollektiv unter Alkoholeinfluss ?). Ich kann verstehen das wenn man Fan einer Gruppe/Sache ist, dass man sich ärgert wenn man so einen Text zu ernst nimmt (warum springt man über das Stöckchen ?). TROTZDEM muss man dann nicht automatisch beleidigend werden, da geht die Kritik am Verfasser dann nämlich ins Leere.

    Fazit: Finde die Rezension ganz grosse Kunst 5/5. Und SA Fans scheinen spassbefreite beleidigende Menschen zu sein.

    Gern geschehen !

    P.S. Wer/Was ist Sunrise Avenue ? Kenn nur Tequilla Sunrise 😉

  • Mandy

    Menschen (Sunrise Avenue) beleidigen die man nicht kennt, is ganz großes Kino. Solche Menschen haben doch was am Kopf. Das ist der pure Neid. Es kann halt nicht Jeder so gut aussehen und so eine hammer geile Stimme haben. Der Beitrag war total für den Arsch, kannst du in die Tonne klopfen. Geschmäcker sind verschieden. Du hast keinen Geschmack, wahrscheinlich Komplexe. Von mir hättest du eine abgefasst. Pisser.

  • Alexa

    Ganz ehrlich, dir muss die Musik ja nicht gefallen. Mir gefällt es und ich finde auch die Texte gut. Außerdem wo ist das Problem wenn sami nicht ein permanentes falsches lächeln hat? Deine Kritik ist oberflächlich. Mo Mo

  • Alexa

    Ach und übrigens das Publikum ist immer begeistert dabei und die Stimmung ist der Hammer also ganz ehrlich FRESSE HALTEN

  • A.

    Wie witzig. Das stimmt ja alles mal überhaupt nicht. Der hat wohl vor 3 Jahren nicht mit ihrem riesigen Erfolg gerechnet! Jetzt mal ehrlich, die Band ist der hammer. Selbst falls einem die Lieder nicht gefallen sollten, ist das trotzdem Lästern auf hohem Niveau, da die Jungs echt verdammt gut spielen! Also ich versteh die schlechte Bewertung in diesem Text ganz und gar nicht…

  • unbekannt

    Wer auch immer das geschrieben hat…wieso zur Hölle hast du dir eigentlich jetzt noch die Zeit genommen dich so auszulassen, in der du eigentlich so viel andere Dinge machen könntest, die du ja so schön aufgezählt hast? Diese Rezension ist jetzt schon 3 Jahre her und jetzt siehst du mal, was aus dieser „möchte-gern-Rockgruppe“ geworden ist: jedes einzelne Konzert ist ausverkauft und die Fananzahl wächst stetig. Ich war im Juni wieder auf einem Konzert, welches mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Fans haben bereits eine Nacht vor dem Eingang gezeltet um ganz vorn zu stehen. Und die, die es dann bis an die Bühne geschafft haben, haben Party ohne Ende gemacht. Jeder wollte den anderen beim gemeinsamen Singen übertönen. Es war einfach nur Gänsehautgefühl. Zu der Partystimmung trug übrigens auch der Soloauftritt des Keyboarders mit Lasershow bei. An diesem Tag wurde ebenfalls ein neuer Termin für die nächste schon geplante Tour veröffentlicht. Noch in der selben Nacht konnte ich mir eines der letzten Tickets bestellen. Aber beliebt und berühmt werden die Jungs ja nicht, stimmts…
    Wenn du schon bei dem ersten Lied der DVD gemerkt hast, dass du es nicht magst, ja warum hast du dir denn dann alles bis zum Ende angetan? Damit du mehr Mängel für deine unangebrachte Bewertung findest? Sogar die Kameraeinstellung wird kritisiert, die natürlich sehr viel mit der musikalischen Leistung zu tun hat. Sunrise Avenue wird deinen Text ja -zum Glück- nicht lesen, aber das verschafft dir nicht das Recht so über sie abzulästern. Wäre mal auf deine Reaktion gespannt, wenn dich jemand so im Internet auswerten würde, der dich vielleicht einmal gesehen hat. Ich kann nur hoffen, dass du mal gezwungen wirst, ein Konzert von ihnen zu besuchen und dann im Boden versinkst…wenn es überhaupt noch Tickets gibt

  • Daniel

    Sie sprechen mir mit dieser Kritikabsolut aus der Seele… Mehr gibt es zu dieser „Musik“ nicht zu sagen. Vielen Dank!!!
    LG Daniel