Monatliche Archive: Mai 2017


Jorge Semprún – „Was für ein schöner Sonntag“

In seinem autobiografischen Roman „Was für ein schöner Sonntag“ erzählt Jorge Semprún von seiner Zeit im KZ Buchenwald. Das Buch wird eine Abrechnung mit Ideologien – und eine Reflexion über die Grenzen und Möglichkeiten der Literatur.

Jorge Semprún Was für ein schöner Sonntag Kritik Rezension

Exit

Krumme Geschäfte aus der Vergangenheit holen einen Investmentbanker ein. „Exit“ legt die Erbarmungslosigkeit der Finanzbranche und die Brutalität eines Thrillers sehr gekonnt nebeneinander.

Exit Filmkritik Rezension

Total Recall

Ein Mann verliert sein Gedächntnis und erfährt dann, dass er Doppelagent auf dem Mars im Jahr 2084 ist. „Total Recall“ ist wirr und blutig, hat aber auch erfreulich viel skurrilen Humor zu bieten.

Total Recall 1990 Kritik Rezension

King Of Beasts L.A. Kritik Rezension

Hingehört: L.A. – „King Of Beasts“

Hinter L.A. verbirgt sich der aus Mallorca stammende Luis Albert Segura. Auf seinem fünftem Album „King Of Beasts“ erweist er sich als eingebildeter, geschmackloser Kitschkönig.


Henri Charrière – „Papillon“

Lebenslange Zwangsarbeit in Französisch-Guayana: Diesem Urteil will sich Papillon nicht beugen. Seine autobiographischer Roman erzählt von 13 Jahren voller Qualen und Fluchtversuchen – und von Unbeugsamkeit.

Henri Charrière Papillon Buch Kritik Rezension

Bear Your Mind Free Throw Kritik Rezension

Free Throw – „Bear Your Mind“

So muss Emo-Punk klingen: Die Songs auf dem zweiten Album von Free Throw aus Nashville passen unter der Bettdecke genauso gut wie im Moshpit.


The Afghan Whigs – „In Spades“

Einen guten Draht zur Vergangenheit beweisen die Afghan Whigs auf „In Spades“ nicht nur mit ihrem bewährten Mix aus Punk, Soul und Hardrock.

In Spades The Afghan Whigs Kritik Rezension

Egotronic – „Keine Argumente!“

Auf ihrem achten Album kehren Egotronic ein wenig zu den elektronischen Anfängen zurück. Beim Inhalt setzen sie auf Unmissverständlichkeit.

Keine Argumente! Egotronic Kritik Rezension

Robbie Williams You Know Me Chris Heath Rezension Kritik

Chris Heath – „Robbie Williams – You Know Me“

Anhand von mehr als 200 Fotos blicken Chris Heath und Robbie Williams in „You Know Me“ auf die Karriere des Popstars zurück. Das ist mehr als ein Bilderbuch für Fans, sondern liefert erstaunlich intime Einblicke.