Monatliche Archive: April 2019


Da geht noch was Review Filmkritik

Da geht noch was

Drei Männergenerationen treffen in „Da geht noch was“ aufeinander. Vor allem dank henry Hübchen wird das eine amüsante Familienkomödie.


Irvine Welsh – „Trainspotting“

Mit seinem Debüt „Trainspotting“ blickte Irvine Welsh nicht nur schonungslos auf die schottische Junkie-Szene, sondern auf die Perspektivlosigkeit der Welt.

Irvine Welsh Trainspotting Rezension

Deptford Goth Songs Review Kritik

Deptford Goth – „Songs“

Bei Deptford Goth gibt es jetzt kein Verkriechen und keine Experimente mehr, sondern Musik zum Babymachen. Das funktioniert ganz wunderbar.


Paenda – „Evolution II“

Die Widersprüchlichkeit aus Moment und Zukunft ist ein wichtiges Thema auf dem zweiten Album von Paenda. Die Österreicherin hat lange gebraucht, um daraus ihre Lehren zu ziehen.

Paenda Evolution II Review Kritik

Josefin Öhrn And The Liberation – „Sacred Dreams“

Vieles auf dem dritten Album von Josefin Öhrn & The Liberation scheint einem heiligen Traum entsprungen, wie der Titel andeutet. Die wahre Meisterschaft liegt bei ihnen aber in der Kontrolle, mit der sie diese Magie erzeugen.

Josefin Öhrn Sacred Dreams Review Kritik

Wish I Was Here Review Kritik

Wish I Was Here

Zach Braff hat auch für „Wish I Was Here“ eine erlesene Auswahl an Indie-Songs zusammengestellt. Die Highlights kommen von Bon Iver.


Fat White Family – „Serfs Up“

Im Arsch war die Fat White Family nach ihrem zweiten Album. Entzugskliniken, Sheffield und eine neue Rollenverteilung sorgten dafür, dass es mit „Serfs Up!“ nun doch einen spektakulären Nachfolger gibt.

Serfs Up! Fat White Family Review Kritik

Jade Bird Album Review Kritik

Jade Bird – „Jade Bird“

Erstaunlich viel Kummer gibt es auf dem Debütalbum der 21-jährigen Jade Bird. Wenn man nicht auf die Texte achtet, merkt man das aber fast gar nicht.


Last Night

Michael und Joanna sind verheiratet und stehen in der selben Nacht kurz vor einem Seitensprung. „Last Night“ ist spannend, könnte aber auch mutiger sein.

Last Night Filmkritik Review