Monatliche Archive: April 2019


Paenda – „Evolution II“

Die Widersprüchlichkeit aus Moment und Zukunft ist ein wichtiges Thema auf dem zweiten Album von Paenda. Die Österreicherin hat lange gebraucht, um daraus ihre Lehren zu ziehen.

Paenda Evolution II Review Kritik

Serfs Up! Fat White Family Review Kritik

Fat White Family – „Serfs Up“

Im Arsch war die Fat White Family nach ihrem zweiten Album. Entzugskliniken, Sheffield und eine neue Rollenverteilung sorgten dafür, dass es mit „Serfs Up!“ nun doch einen spektakulären Nachfolger gibt.


Jade Bird – „Jade Bird“

Erstaunlich viel Kummer gibt es auf dem Debütalbum der 21-jährigen Jade Bird. Wenn man nicht auf die Texte achtet, merkt man das aber fast gar nicht.

Jade Bird Album Review Kritik

Auletta Review Kritik

Auletta – „Auletta“

Mit dem ersten Album seit 2011 wollen Auletta wohl zeigen: Wir haben zu uns selbst gefunden. Das ist aber nur eine mittelgute Nachricht.


Bibio – „Ribbons“

Folk-Ursprünge und virtuoses Gitarrespiel paart Bibio auf „Ribbons“ mit Elementen aus Soul und Funk.

Bibio Ribbons Review Kritik

Emma Bunton My Happy Place Review Kritik

Emma Bunton – „My Happy Place“

Schickes Ambiente, warme Atmosphäre, nette Stimme und viel Retro-Charme: Emma Bunton geht auf „My Happy Place“ auf Nummer sicher, hat dabei aber offensichtlich viel Freude.


Raketkanon – „RKTKN#3“

Raketkanon klingen so, wie sie heißen. Auf seinem dritten Album setzt das belgischen Quartett auf mehr Synthies, verliert dabei aber nicht an Härte.

RKTKN#3 Raketkanon Review Kritik

Blinker – „Blicke“

Blinker will sich und anderen etwas beweisen. Das ist die wichtigste Zutat auf der sehr gelungenen EP des Mannheimers.

Blinker Blicke Review Kritik

Taxi For Susie Better Strangers Review Kritik

Better Strangers – „Taxi For Susie“

Die Ideen, die Better Strangers aus Berlin auf ihrer ersten EP haben, sind in einigen Fällen einen Tick zu plakativ. Dafür stecken in „Taxi For Susie“ immerhin ziemlich viele Ideen.


The Kooks, Haus Auensee, Leipzig

Bei einem Konzert der Kooks passieren verlässlich zwei Dinge: Alle schwingen die Hüften und alle singen mit. Das gilt auch im Haus Auensee in Leipzig.

The Kooks Leipzig Konzertkritik