Monatliche Archive: August 2019


DZ Deathrays – „Positive Rising: Part 1“

DZ Deathrays sind erwachsen geworden? Das stimmt auf „Positive Rising: Part 1“ nur zum Teil, und wäre womöglich auch gar keine schlimme Neuigkeit, wie die Australier hier andeuten.

DZ Deathrays Positive Rising: Part 1 Review Kritik

Wage War Pressure Review Kritik

Wage War – „Pressure“

„Wage War bis zum Äußersten“, verspricht das Quintett aus Florida für sein zweites Album. „Pressure“ zeigt tatsächlich, wie clever der Wechsel aus soft und heavy klingen kann.


Schotten dicht David Ross Review Kritik

David F. Ross – „Schotten Dicht“

Die einstigen Jugendfreunde Bobby und Joey wollen ein Festival auf die Beine stellen, müssen aber erst ihr Kriegsbeil begraben. „Schotten dicht“ ist ein schöner Abschluss der Trilogie von David F. Ross.


Sparkling I Want To See Everything Review Kritik

Sparkling – „I Want To See Everything“

So gut kann Indie aus Köln sein: Die Lieder von Sparkling klingen auf deren Debüt „I Want To See Everything“ gleichzeitig intuitiv und unmittelbar, sind aber trotzdem sehr durchdacht.


Birthmark Hanne Hukkelberg Albumcover

Hanne Hukkelberg – „Birthmark“

Vom Banalen bis zum Existenziellen reicht die thematische Bandbreite von Hanne Hukkelberg auf ihrem sechsten Album. Auch im Klang bietet „Birthmark“ große Vielfalt.


Bon Iver i, i Kritik Review

Bon Iver – „I, I“

Ehrlicher und großzügiger klingen Bon Iver nach ihrer Selbsteinschätzung auf ihrem vierten Album. „I, I“ ist geprägt von der Dekonstruktion.


Half Alive – „Now, Not Yet“

Half Alive aus Kalifornien spielen auf ihrem Debütalbum „Now, Not Yet“ sehr gerne mit Typographie – und noch lieber mit ihrem sehr eigenen Verständnis von Pop.

Now, Not Yet Half Alive Albumcover

Noah Levi – „Jung & Naiv“

Einen bunten Mix von Rap bis Indie liefert Noah Levi auf „Jung & Naiv“. Der 18-Jährige, der einst „The Voice Kids“ gewonnen hat, scheint einer der besseren Absolventen einer Casting-Show zu werden.

Noah Levi Jung & Naiv Review Kritik

Nerija – „Blume“

Vom Jazz aus wagen sich Nerija aus London auch in Richtung HipHop, Afrobeat, Soul und Klassik. Das klingt auf dem Debütalbum ziemlich einzigartig.

Nerija Blume Review Kritik