Monatliche Archive: September 2019


Marissa Nadler, UT Connewitz, Leipzig

Im UT Connewitz spielt Marissa Nadler die erste Solo-Show ihrer aktuellen Tour. Was dem Konzert an Dynamik fehlt, macht es mit Innigkeit wieder wett.

Marissa Nadler Leipzig Live

Thees Uhlmann Gold Review Kritik

Thees Uhlmann – „Gold“

Als Bonus zum aktuellen Album legt Thees Uhlmann mit „Gold“ eine Sammlung von acht Coverversionen vor. Die Überraschung dabei: Alle Originale stammen von Frauen.


Efterklang Altid Sammen Review Kritik

Efterklang – „Altid Sammen“

Nach langer Pause und etlichen Nebenprojekten musizieren Efterklang wieder zusammen und finden auf „Altid Sammen“ tatsächlich eine frische Perspektive für ihre Band.


Ronin – „Bruto Minore“

Ronin aus Italien machen Instrumentalmusik, die im Rock verwurzelt ist, aber die Nähe zu Klassik ebenso kennt wie zu Metal. „Bruto Minore“ wird ein gekonntes Spiel mit Dynamiken.

Ronin Bruto Minore Review Kritik

Sandy Alex G House Of Sugar Review Kritik

(Sandy) Alex G – „House Of Sugar“

Ein Plus an Konzentration vereint (Sandy) Alex G auf „House Of Sugar“ mit einer großen Vorliebe für das Unberechenbare. Das Ergebnis ist das vielleicht stimmigste Album des Manns aus Philadelphia.


Alex Cameron – „Miami Memory“

Heruntergekommene Männer mit seltsamen Idealen gibt es auch auf dem dritten Album von Alex Cameron. Auf „Miami Memory“ stellt er aber noch mehr starke Frauen in den Mittelpunkt.

Alex Cameron Miami Memory Review Kritik

Chastity Home Made Satan Review Kritik

Chastity – „Home Made Satan“

Brandon Williams, der Mann hinter Chastity, kann auch auf seinem zweiten Album sehr sensibel sein. „Home Made Satan“ ist aber zugleich mutig, provokant und radikal.


Bat For Lashes – „Lost Girls“

Filmmusik und Eighties-Pop prägen das fünfte Album von Bat For Lashes. Das geht auf Kosten der Einzigartigkeit, bietet aber immer noch genug Höhepunkte.

Bat For Lashes Lost Girls Review Kritik

Close It Quietly Frankie Cosmos Review Kritik

Frankie Cosmos – „Close It Quietly“

Jede Begegnung, jeder Traum und jede Enttäuschung können bei Frankie Cosmos zu einem Song werden. „Close It Quietly“ versammelt 21 davon, und zwar sehr gute.


Cassels The Perfect Ending Review Kritik

Cassels – „The Perfect Ending“

Den schmalen Grat zwischen Introspektive, Selbstreflexion und Egozentrik beschreiten Cassels auch auf ihrem zweiten Album meisterhaft. Das Brüderpaar aus England zeigt auf „The Perfect Ending“ enorme musikalische Intelligenz.