Monatliche Archive: April 2021


Ja, Panik – „Die Gruppe“

Dichtung, Performance und Pop kombinieren Ja, Panik auf „Die Gruppe“ zu einem ebenso individuellen wie rätselhaften Sound.

Ja, Panik Die Gruppe Review Kritik

Royal Blood Typhoons Review Kritik

Royal Blood – „Typhoons“

Bei Royal Blood steht auch auf „Typhoons“ fast immer ein Riff im Zentrum. Aber ihr Sound ist viel weniger selbstgerecht als die übliche Rockmusik.


Cabaret Voltaire – „BN9Drone“

Die Veröffentlichungs-Offensive von Cabaret Voltaire geht weiter: „BN9Drone“ enthält zwar nur einen Track, der ist aber sehr spannende 64 Minuten lang.

Cabaret Voltaire BN9Drone Review Kritik

BRKN – „Drama“

Individuell, ehrlich und weit weg von der Deutschrap-Dauerparty ist BRKN auf seinem dritten Album „Drama“.


Alan Vega – „Mutator“

„Mutator“ ist das erste Fundstück aus dem üppig gefüllten „Vega Vault“ des 106 verstorbenen Klangpioniers. Eine Entdeckung lohnt sich allemal.

Alan Vega Mutator Review Kritik

Der Unsichtbare Review Kritik

Der Unsichtbare

Cecilia wird von ihrem Mann tyrannisiert – anscheinend sogar noch nach dessen Tod. „Der Unsichtbare“ macht daraus originellen Spuk mit Gender-Sensibilität.


Kishi Bashi – „Emigrant“

Als Nachschlag zum letzten Album berichtet Kishi Bashi auf seiner EP „Emigrant“ von einer Reise in den amerikanischen Westen. Das klingt zauberhaft.

Kishi Bashi Emigrant Review Kritik

John Niven Die Fuck-It-Liste Kritik Rezension

John Niven – „Die Fuck-It-Liste“

John Niven ist in „Die Fuck-It-Liste“ so politisch wie nie. Die Story eines Rachefeldzugs zeigt, wie nachhaltig Donald Trump die USA ruiniert hat.


Beforeigners, Staffel 1

In Oslo kommen immer mehr Migranten an, und zwar aus vergangenen Zeitaltern. Das auch die Polizeiarbeit auf die Probe, als der Mord an einer Frau aufgeklärt werden muss, die aus der Steinzeit im Heute gelandet ist. „Beforeigners“ macht daraus einen guten Krimi und eine noch bessere Parabel.

Beforeigners Staffel 1 Kritik