Musik

Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.


Blond Martini Sprite Review Kritik

Blond – „Martini Sprite“

Blond aus Chemnitz sind auf ihrem Debütalbum bissiger als man sie bisher kannte. Das wichtigste Prinzip: „Martini Sprite“ darf niemals, niemals, niemals langweilig werden.


Antilopen Gang – „Abbruch Abbruch“

Die Antilopen Gang ist auf ihrem dritten Album sagenhaft erwachsen, vielseitig, abwechslungsreich, stolz und selbstironisch. Für die Escape-Taste ist bei „Abbruch Abbruch“ noch längst keine Zeit.

Antilopen Gang Abbruch Abbruch Review Kritik

Kat Frankie – „Bodies“

Mit der a-cappella-EP „Bodies“ setzt Kat Frankie ihren Ansatz, die Stimme stets in den Mittelpunkt zu stellen, mit maximaler Konsequenz um.

Kat Frankie Bodies Review Kritik

RIN – „Nimmerland“

Geld, Autos, Weiber: All das könnte RIN auf seinem zweiten Album abfeiern. Er prahlt auch damit, versinkt aber zugleich immer wieder in Selbstmtleid. „Nimmerland“ ist langweilig, dumm und schmort viel zu sehr im eigenen Saft.

RIN Nimmerland Review Kritik

Thees Uhlmann, Werk 2, Leipzig

Der Typ ist bekloppt, und er berauscht sich an sich selbst. Genau das macht ein Konzert von Thees Uhlmann so besonders, zeigt die Show in Leipzig.

Thees Uhlmann Konzert

Villagers – „The Sunday Walker“

Vier Lieder, die nicht aufs letzte Album passten, veröffentlichen Villagers jetzt als „The Sunday Walker EP“. Das ist sehr hübsche Resteverwertung.

Villagers The Sunday Walker EP Review Kritik

Toy Songs Of Consumption Review Kritik

Toy – „Songs Of Consumption“

Acht Coverversionen nutzen Toy auf „Songs Of Consumption“, um den Kern ihrer eigenen Ästhetik zu erkunden – und dann weiterzuentwickeln.


Machines & Soul Mokroïé Review Kritik

Mokroïé – „Machines & Soul“

Ein „multidisciplinary electronic trip-hop project“ versprechen Mokroïé aus Italien. Auf „Machines & Soul“ klingt das nicht nur im Titel überfrachtet.


Tim Holehouse – „Come“

Ein paar halbe Gedanken und viel Pseudo-Philosophie stecken in „Come“ von Tim Holehouse. Hier fehlt es eindeutig an Qualitätskontrolle.

Tim Holehouse Come Review Kritik