Draufgeschaut: Agent Null Null Nix


Auch Lorelei (Joanne Whalley) hält Wallace Ritchie (Bill Murray) für einen Geheimagenten.

Auch Lorelei (Joanne Whalley) hält Wallace Ritchie (Bill Murray) für einen Geheimagenten.

Film Agent Null Null Nix
Originaltitel The Man Who Knew Too Little
Produktionsland USA
Jahr 1997
Spielzeit 91 Minuten
Regie Jon Amiel
Hauptdarsteller Bill Murray, Peter Gallagher, Joanne Whalley, Alfred Molina, Richard Wilson, Geraldine James
Bewertung ***

Worum geht’s?

Wallace Ritchie stattet seinem Bruder in England einen Überraschungsbesuch ab. Doch der kann mit dem Gast aus den USA wenig anfangen, denn er bereitet gerade ein wichtiges Geschäftsessen vor. Um Wallace zu beschäftigen, bucht er für ihn eine Rolle im Theatre Of Life, einer Reality-TV-Show. Doch statt in einer Fernsehsendung landet Wallace durch eine Verwechslung plötzlich mitten in einem Geheimdienst-Komplott: Die Unterzeichnung eines Friedensvertrages soll durch ein Attentat in letzter Minute verhindert werden. Wallace, der sich immer noch in einer harmlosen TV-Show wähnt, durchkreut die Pläne und wird so zum größten Gegner der fiesen Kriminellen – ohne es zu wissen.

Das sagt shitesite:

Austin Powers ist zwar die eindeutig bessere James-Bond-Parodie. Doch neben dem lustigen Originaltitel The Man Who Knew Too Little hat auch Agent Null Null Nix genug Amüsantes zu bieten. Bill Murray führt gekonnt vor, dass Ahnungslosigkeit manchmal der beste Weg ist, um die ultimative Coolness zu erreichen. Zudem sorgt der Plot, der zunächst etwas schwer in Fahrt kommt, mit zunehmender Spieldauer für hintergründigen Humor und beträchtlichen Charme. Denn Agent Null Null Nix schafft es unterm Strich, nicht nur das Genre der Agentenfilme durch den Kakao zu ziehen, sondern zugleich auch die gesamte Theater- und Filmbranche.

Bestes Zitat:

“Ich bin gerne Metzger. Da weiß man genau, wen man abschlachtet – und warum.”

Der Trailer zum Film:

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