Draufgeschaut: Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns


Bridget Jones (Renée Zellweger) will Mark D'Arcy unbedingt zurückgewinnen.

Bridget Jones (Renée Zellweger) will Mark D’Arcy unbedingt zurückgewinnen.

Film Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
Produktionsland Großbritannien/USA
Jahr 2004
Spielzeit 104 Minuten
Regie Beeban Kidron
Hauptdarsteller Renée Zellweger, Hugh Grant, Colin Firth, Jacinda Barrett
Bewertung ***1/2

Worum geht’s?

Bridget Jones ist endlich mit Mark D’Arcy zusammen, ihrem Traummann. Sie schwebt vor Glück – doch sie meint, nicht recht in Marks spießige Welt zu passen und hat zudem auch einen Verdacht: Mark könnte sie mit seiner Kollegin Rebecca betrügen. So kommt es zum Krach – und die beiden trennen sich. Bridget erkennt schnell, dass das ein Fehler war. Doch ihr Versuch, Mark zurückzuerobern, gestaltet sich reichlich schwer. Nicht nur wegen zahlreicher Missgeschicke, sondern auch, weil ihr Exfreund Daniel Cleaver wieder auftaucht – und noch immer großes Interesse an ihr hat.

Das sagt shitesite:

Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns macht sich gar nicht erst die Mühe, all jene Zuschauer ins Bild zu setzen, die nicht den Vorgänger Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück gesehen haben. Die drei Hauptfiguren werden hier bloß skizziert. Auch sonst wird ein bisschen zu sehr auf Selbstreferenz gesetzt. Trotzdem funktioniert die Komödie blendend. Denn zum einen ist die tollpatschige, neurotische Bridget Jones noch immer eine hinreißend lustige Figur. Zum anderen wird in Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns mit ganz viel Augenzwinkern auf die Klischees geschaut, mit denen sich Männer und Frauen nun einmal gegenseitig versehen. Charmant wird das vor allem, weil hier nicht nur der Figur-Terror und die hier bis zu einem selbstzerstörerischen Maße gesteigerten Selbstzweifel der Damenwelt aufs Korn genommen werden, sondern auch der Machismo und die Hahnenkämpfe der Männer. Ein gelungenes Sequel.

Der Trailer zum Film:

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