Draufgeschaut: Scream 3


Film Scream 3

Auch mit einer neuen Identität wird Sidney Prescott (Neve Campbell) von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Produktionsland USA
Jahr 2000
Spielzeit 112 Minuten
Regie Wes Craven
Hauptdarsteller Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Parker Posey, Jenny McCarthy, Liev Schreiber, Patrick Dempsey
Bewertung

Worum geht’s?

Bei den Dreharbeiten zum Horrorfilm Stab 3 wird einer der Hauptdarsteller ermordet. Bald darauf stirbt noch eine Schauspielerin. Den Produzenten wird klar: Ein Killer will das gesamte Ensemble erstechen, und zwar genau in der Reihenfolge, wie das im Drehbuch vorgesehen ist. Die Polizei tappt im Dunkeln und bittet die Journalistin Gale Weathers um Hilfe, die ein Buch über die reale Mordserie geschrieben hat, die dem Film zugrunde liegt. Sie gerät ebenso ins Visier des Mörders mit der Maske wie Sidney Prescott, die einzige Überlebende der Morde von damals.

Das sagt shitesite:

Horror im Quadrat könnte Scream 3 bieten. Doch die eigentliche Handlung ist einigermaßen langweilig. Vor allem im Vergleich zum ersten Teil von Scream kommt hier kaum Spannung auf, es gibt praktisch keine Schockmomente und auch deutlich weniger Blut. Das wäre an sich nicht schlimm, ist bei Teen-Horror aber ein fahrlässiger Mangel.

Am besten ist Scream 3 deshalb, wenn der Film sich selbst und sein Genre reflektiert. Da stehen die Figuren aus dem ersten Teil neben den Schauspielern, die sie in Stab 3 verkörpern sollen und streiten sich darüber, wer nun authentischer ist. Da wird thematisiert, dass es (wie beim echten Scream 3) drei verschiedene Drehbücher gibt, damit das Ende des Streifens nicht vorab im Internet ausgeplaudert wird. Und da hält eine eigentlich tote Figur eine Lehrstunde über das Wesen von Trilogien. Das ist dann in seinen besten Momenten durchaus witzig und sogar manchmal geistreich.

Bestes Zitat:

“Wenn wir aufhören, Horrorfilme zu drehen, gehen dann alle Psychopathen in Rente?”

Der Trailer zum Film:

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