Draufgeschaut: Wild Wild West


Artemus Gordon (Kevin Kline, links) und James West (Will Smith) sollen einen fiesen Wissenschaftler finden.

Artemus Gordon (Kevin Kline, links) und James West (Will Smith) sollen einen fiesen Wissenschaftler finden.

Film Wild Wild West
Produktionsland USA
Jahr 1999
Spielzeit 102 Minuten
Regie Barry Sonnenfeld
Hauptdarsteller Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh, Salma Hayek
Bewertung **

Worum geht’s?

US-Präsident Ulysses S. Grant wird von einem irren Wissenschaftler bedroht: Der hat eine Wunderwaffe entwickelt und will nun den Präsidenten zwingen, ihm die Macht zu geben. Zwei der besten Männer sollen ihm das Handwerk legen: der Draufgänger James West und der Verwandlungskünstler Artemus Gordon. Doch bevor sie sich auf die Jagd nach dem gefährlichen Dr. Loveless machen können, haben sie erst einmal ein ganz anderes Problem zu lösen: Sie können sich auf den Tod nicht ausstehen.

Das sagt shitesite:

Schon das Intro zu Wild Wild West sieht aus, als würde Shaft auf Ennio Morricone treffen, und auch danach mischt der Film fleißig die Genres. Irgendwo zwischen Starship Troopers, Jules Verne, Mad Max, Spaghettiwestern, Indiana Jones und Transformers entsteht so ein sehr üppiges Spektakel, aber leider nur selten Humor. Ein schwarzer Cowboy? Dieser Gag ist schon nach wenigen Minuten aufgebraucht, und auch danach hat Wild Wild West nicht mehr viel zu bieten als ein paar nette Zitate  und alles in allem routinierte Hollywood-Unterhaltung. Die Ausstatter hatten hier definitiv mehr Spaß als die Zuschauer.

Bestes Zitat:

“Und mal ehrlich, unter uns: Diese ganze Sklaverei? Ich begreife sowieso nicht, warum die so einen Rummel darum machen. Im Ernst: Wer möchte denn nicht, dass sich Leute für einen abschuften und dabei auch noch singen?”

Der Trailer zum Film:

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