Durchgelesen: Harald Braun – „Mahlzeit“


"Mahlzeit" ist so doof, dass man es nicht einmal seinen Arbeitskollegen schenken will.

Autor Harald Braun
Titel Mahlzeit
Verlag Ehrenwirth
Erscheinungsjahr 2006
Bewertung 1/2

Die Idee ist nicht ohne Reiz: „Mahlzeit“ widmet sich dem, wie es im Klappentext heißt, „Wahnsinn zwischen neun und fünf Uhr“, dem Arbeitsleben also. Der einzigen Welt, in der das Wort „Mahlzeit“ existiert, das hier auch zu Recht gebrandmarkt wird.

Das ist aber auch schon das einzig Positive an Harald Brauns „Jobknigge der anderen Art“ (Untertitel). Seine Erkenntnisse über den Büro-Alltag sind Allgemeinplätze, seine Witze sind Zoten. Dazu ist das Ganze lieblos und ohne Esprit geschrieben.

Wer wirklich Einblicke in die Welt hinter, vor (und unter) den Schreibtischen gewinnen will, der sollte lieber eine Folge „Stromberg“ gucken.

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