Audrey Tautou


Mathilde

Mathilde ist verlobt in Manech, der ist angeblich an der Front im Ersten Weltkrieg hingerichtet worden. Sie will nicht an den Tod ihrer großen Liebe glauben und macht sich auf die Suche. „Mathilde“ wird spannend und romantisch – mit etlichen Parallelen zum Welterfolg „Amélie“.

Mathilde eine große Liebe Review Filmkritik

Irène (Audrey Tautou) hält den Kellner Jean (Gad Elmaleh) für einen reichen Hotelgast.

Draufgeschaut: Liebe um jeden Preis

Jean verliebt sich in einem Luxushotel in Irene. Doch als sie erkennt, dass er gar kein Millionär ist, sondern bloß Page, hat er keine Chance mehr bei ihr – bis ihm eine ältere Dame hilft. „Liebe um jeden Preis“ hat ein paar gute Ansätze, ist aber oft zu eindeutig.


Xavier (Romain Duris) und Martine (Audrey Tautou) führen eine Fernbeziehung.

Draufgeschaut: Barcelona für ein Jahr

Als Austauschstudent geht Xavier nach Spanien und landet in einer Chaos-WG. „Barcelona für ein Jahr“ bringt die moderne Illusion vom globalen Dorf sehr charmant auf die Leinwand.


The Da Vinci Code – Sakrileg

Ron Howard lässt in der Verfilmung von „Sakrileg“ eine eigene künstlerische Vision vermissen. Trotzdem funktioniert der Film, dank der Romanvorlage von Dan Brown.

Robert Langdon (Tom Hanks) und Sophie Neveu (Audrey Tautou) wollen eine Verschwörung aufdecken.

Amélie (Audrey Tautou) ist eine Einsiedlerin, doch dann entdeckt sie das Leben.

Die fabelhafte Welt der Amélie

„Die fabelhafte Welt der Amélie“ setzt den kleinen Zufällen und den großen Schönheiten des Lebens ein Denkmal. Großes Kino.