Burghart Klaußner


Der Vorleser

Der 15-jährige Michael beginnt eine Affäre mit einer älteren Frau, die aus Vorlesen und Sex besteht. Jahre später trifft er sie wieder und erfährt ihre schockierende Biografie. „Der Vorleser“ funktioniert vor allem, weil die brisante Romanverfilmung eher Fragen stellt als Antworten in Aussicht stellt – und weil Kate Winslet mitspielt.

Einen Sommer lang haben Hanna (Kate Winslet) und Michael (David Kross) eine Affäre.

Konrad Koch (Daniel Brühl) bringt den Fußball nach Deutschland.

Der ganz große Traum

Wie der Fußball nach Deutschland kam – diese hierzulande nicht ganz unbedeutende Geschichte erzählt „Der ganz große Traum“. Das wirkt, um im Bild zu bleiben, manchmal wie Galavorstellung und manchmal wie Grottenkick.


Requiem

„Requiem“ ist eine großartig gespieltes Biopic und verkneift sich trotz des aufsehenerregenden Themas (der Exorzismus an einer Studentin) jede Effekthascherei.

Michaela (Sandra Hüller) glaubt, vom Teufel besessen zu sein.

Jan (Daniel Brühl), Jule (Julia Jentsch) und Peter (Stipe Erceg) sind moderne Terroristen.

Die fetten Jahre sind vorbei

Jan, Peter und Jule hassen das System. Nach Einbrüchen, die einer Performance gleichen, werden sie zu Entführern. „Die fetten Jahre sind vorbei“ bietet eine packende Handlung mit subtiler Spannung, aber auch eine gute Dosis Sozialromantik.