Clemens Meyer


Clemens Meyer – „Die stillen Trabanten“

Mit zwölf Erzählungen zeigt Clemens Meyer in „Die stillen Trabanten“, das er thematisch und erzählerisch viel mehr zu bieten hat als den ostdeutschen Blick auf die Wendezeit.

Die stillen Trabanten Clemens Meyer Kritik Rezension

Mußmaßungen über Jakob Uwe Johnson Kritik Rezension

Durchgelesen: Uwe Johnson – „Mutmaßungen über Jakob“

Verkehrsunfall? Sebsttötung? Auftragsmord? Den Weg zu einem Todesfall zeichnet Uwe Johnson in „Mutmaßungen über Jakob“ kunsvoll nach – und verschleiert ihn zugleich. Sein Roman wirft zudem einen kritischen Blick auf die heiße Phase des Kalten Krieges.


Langeweile wird spannend, witzig und tiefgründig, wenn man ihr so virtuos begegnet wie David Foster Wallace.

Durchgelesen: David Foster Wallace – „Der bleiche König“

„Der bleiche König“, osthum veröffentlicht, spielt im Jahr 1985 und erzählt vom Geschehen in einem Regionalbüro der amerikanischen Bundessteuerbehörde. Die Monotonie dort macht David Foster Wallace zum Stilmittel – so virtuos, dass sie interessant wird.


Abgründe im Klassenraum: Clemens Meyer liest an der HTWK.

Clemens Meyer, HTWK, Leipzig 9

Es gibt sicher Einiges, was Clemens Meyer sehr ernst nimmt in seinem Leben. Literatur? Ganz bestimmt. Guten Whiskey? Mit einiger Wahrscheinlichkeit. Sein Image? Kaum zu leugnen. Da ist aber noch etwas, was darüber rangiert in der Ernsthaftigkeitshitparade des „Zauberers von Leipzig Ost“ (FAZ): Clemens Meyer selbst. Wie ernst er sich […]