Comic


300

Nicht spannend, nicht tiefgehend: „300“ erzählt die Geschichte des Kampfs um Sparta als optisches Spektakel ohne jeglichen Reiz.

Leonidas (Gerard Butler) muss Sparta gegen Xerxes verteidigen.

V (Hugo Weaving) und Evie (Natalie Portman) leben im Untergrund.

Draufgeschaut: V wie Vendetta

Großbritannien ist ein Überwachungsstaat, nur ein Untergrundkämpfer namens V und seine Komplizin Evey lehnen sich dagegen auf. „V wie Vendetta“ ist tolles Science-Fiction-Kino mit Punk-Attitüde und feiner Ironie.


Hancock

Hancock ist ein Superheld – aber unbeliebt bei den Einwohnern seiner eigenen Stadt. Aus dieser brillanten Idee macht Regisseur Peter Berg leider nur einen mittelprächtigen Film.

Ray (Jason Bateman, rechts) will Hancock (Will Smith) zu einem besseren Image verhelfen.

Catwoman (Halle Berry) will das Geheimnis von Firmenchefin Laurel Hedare (Sharon Stone) preisgeben.

Draufgeschaut: Catwoman

Werbefrau wird zur Superheldin: Die Geschichte dieser Verwandlung erzählt „Catwoman“ mit hohler Story, blutleerer Action und einer sehr vorhersehbaren Liebesgeschichte.


Batman Begins

Selten hat ein Prequel sich einer Geschichte so schlüssig vorgeschaltet wie „Batman Begins“. Besonders lobenswert dabei ist, wie wenig Extravaganz und Spektakel der Film dazu braucht.

Lucius Fox (Morgan Freeman, rechts) unterstützt Bruce Wayne bei seiner Verwandlung in einen Superhelden.

John Hartigan (Bruce Willis) hat Nancy Callahan (Jessica Alba) das Leben gerettet.

Draufgeschaut: Sin City

„Sin City“ ist ästhetisch ein Meisterwerk, das nicht nur die Schwarz-Weiß-Bildsprache, sondern auch die Endzeit-Atmosphäre der Comic-Vorlage von Frank Miller kongenial auf die Leinwand bringt.


Draufgeschaut: Spider-Man 3

„Spider-Man 3“ ist ein würdiger Abschluss für die Trilogie, sehr kurzweilig und plausibel mit den ersten beiden Teilen verknüpft. Leider aber auch überfrachtet.

Peter Parker (Tobey Maguire) will Mary Jane (Kirsten Dunst) heiraten.

Spider-Man muss die Stadt vor Dr. Octavius (Alfred Molina) beschützen.

Draufgeschaut: Spider-Man 2 1

Spider-Man hat mächtig Sorgen: Seine Angebetete will einen anderen heiraten und der fiese Dr. Octavius bedroht die Stadt. Das funktioniert in „Spider-Man 2“ wunderbar, dank ultimativer Fallhöhe und einer erstaunlichen Dosis Ironie.


Spider-Man

Nachdem er von einer Spinne gebissen wurde, hat Peter Parker plötzlich Superkräfte und nutzt sie zum Kampf gegen das Böse. Die Verfilmung von „Spider-Man“ kann sich leider nicht recht entscheiden, ob sie Psychogramm oder Action-Spektakel sein will.

Spider-Man (Tobey Maguire) muss Mary-Jane (Kirsten Dunst) gleich mehrfach retten.

Der Joker (Heath Ledger) hält nicht nur die Polizei von Gotham in Atem, sondern auch die Mafia.

Draufgeschaut: The Dark Knight

„The Dark Knight“ ist mehr als eine Comic-Verfilmung. Der neunte Batman-Film stellt auf ganz vielen Ebenen die Frage, ob man in einer schlechten Welt gut sein kann.


Draufgeschaut: American Splendor

Harvey Pekar wird unverhofft zum Star der Comic-Szene. „American Splendor“ macht daraus eine höchst originelle Verknüpfung von Trickfilm und Echtfilm, Fiktion und Dokumentation.


Draufgeschaut: The Crow

Film The Crow Produktionsland USA Jahr 1994 Spielzeit 102 Minuten Regie Alex Proyas Hauptdarsteller Brandon Lee, Rochelle Davis, Ernie Hudson Bewertung **** Worum geht’s?: Eric Draven und seine Verlobte Shelly Webster werden in der Halloween-Nacht ermordet. Sie fallen einer Gang zum Opfer, die das ganze Viertel terrorisiert. Ein Jahr später […]