Garry Marshall


Pretty Woman

Edward ist steinreich, smart und charmant. Durch Zufall lernt er die Prostituierte Vivian kennen und engagiert sie für eine ganze Woche. Das Aufeinandertreffen eröffnet beiden Einblicke in eine fremde Welt. „Pretty Woman“ schafft es, die Mutter aller Mädchenfantasien auf originelle, witzige und sympathische Weise neu zu erzählen.

Pretty Woman Filmkritik Rezension

Claire (Hilary Swank) muss die größte Silvesterparty der Welt organisieren.

Happy New Year

An Silvester 2011 träumen alle von der ultimativen Party. „Happy New Year“ macht daraus einen seichten Episodenfilm, der trotz Starbesetzung bloß in einer Hinsicht funktioniert: als Werbefilm für New York City.


Valentinstag

Klischees, unglaubwürdige Figuren und keinerlei Charme: „Valentinstag“ ist trotz hochkrätigster Besetzung ein Episodenfilm zum Abgewöhnen.

Reed (Ashton Kutcher) will seine beste Freundin Julia (Jennifer Garner) vor einem großen Fehler bewahren.

Frankie (Michelle Pfeiffer) und Johnny (Al Pacino) arbeiten im selben Restaurant.

Frankie & Johnny

Johnny fängt als Koch in dem Restaurant an, in dem Frankie kellnert. Er ist sofort verknallt in sie, sie hat Zweifel. Garry Marshall macht daraus einen Film, der vor allem eine Paraderolle für Al Pacino ist.


Die Braut, die sich nicht traut

Maggie war dreimal verlobt, und stets hat sie kurz vor dem Traualtar einen Rückzieher gemacht. Als der Journalist Ike darüber berichten will, wird es im Leben beider sehr turbulent. „Die Braut, die sich nicht traut“ macht daraus einen hektischen Film, der selbst für eine RomCom viel zu unglaubwürdig ist.

Ike (Richard Gere) verliert wegen Maggie (Julia Roberts) seinen Job.