Heino Ferch


Draufgeschaut: Das Konto

Dem Top-Manager Michael Mühlhausen wird ein Mord angehängt. Als er untertauchen will, erkennt er: Er ist das Opfer einer millionenschweren Intrige. „Das Konto“ macht daraus einen soliden Thriller, mit einigen Längen und einem bärenstarken Heino Ferch.

Michael Mühlhausen (Heino Ferch, links) soll seinen Kollegen (Michael Gwisdek) getötet haben.

Schriftsteller Leo Richter (Stefan Kurt) und seine Freundin (Julia Koschitz) sind nur per Handy mit der Heimat verbunden.

Draufgeschaut: Ruhm

Viele Stars, tolle Bilder: Die Verfilmung des Romans von Daniel Kehlmann glänzt vor allem auf der formalen Ebene.


Draufgeschaut: Entführt

Die 13-jährige Hannah wird entführt. Ohne es zu wissen, steht sie im Zentrum eines Komplotts. „Entführt“ ist ein ungewöhnlicher Thriller, der wunderbar zwischen denkbar harmlos und unheimlich bedrohlich balanciert.

Liane Bergmann (Nina Kunzendorf) hofft, dass Kommissar Danner (Heino Ferch) ihre entführte Tochter findet.

Adolf Hitler (Bruno Ganz, Mitte) weigert sich trotz der näher rückenden Gegner, Berlin zu verlassen.

Der Untergang

Hitler, menschlich gesehen – „Der Untergang“ funktioniert mit diesem Ansatz meisterhaft. Spannend und aufrüttelnd.


Draufgeschaut: Das Wunder von Berlin

Als Punk in der DDR hat es Marco nicht leicht. Erst recht nicht, als er seinen Wehrdienst leisten soll – während ringsum das Land zusammenbricht. „Das Wunder von Berlin“ ist ein spannendes Familiendrama, das geschickt der Ostalgie-, Klamauk- oder Nationalismusfalle ausweicht.

Marco (Kostja Ullmann) sorgt als Punk in der DDR für Aufsehen.

Harry (Heino Ferch) und Fritzi (Nicolette Krebitz) kommen sich unter der Erde näher.

Der Tunnel

Harry und Matthias sind aus Ost-Berlin geflohen, jetzt wollen sie ihre Familie in den Westen holen – durch einen Tunnel, den sie heimlich unter der Mauer bauen. Als Film wird das ebenso beklemmend wie spannend.