Jennifer Ulrich


Draufgeschaut: Die Wolke

Gerade hat die 16-jährige Hannah zum ersten Mal ihren Freund Elmar geküsst, da geht ein Alarm los: In einem Atomkraftwerk in der Nähe gab es einen GAU. Die ganze Stadt ist auf der Flucht und das junge Paar verliert sich aus den Augen. „Die Wolke“ ist solides Schülerkino, manchmal erstaunlich brutal – und mit klarer politischer Botschaft.

Hannah (Paula Kalenberg) muss mit ihrem kleinen Bruder (Hans-Laurin Beyerling) fliehen.

Lissie (Jennifer Ulrich, rechts) will ihre Chefin Carmen (Andrea Sawatzki) beeindrucken.

Draufgeschaut: Herztöne

Nach einem One Night Stand merkt die Klatsch-Reporterin Lissie: Der Mann, mit dem sie gerade die Nacht verbracht hat, ist der künftige Gatte der dänischen Kronprinzessin. Das wäre eine tolle Story, blöderweise hat sie sich aber verliebt. „Herztöne“, nach dem Roman von Katja Kessler, ist auch als Verfilmung schwer erträglicher Schmonzes.


Draufgeschaut: Die Welle

Ein Schul-Experiment über Autokratie gerät außer Kontrolle. Die Verfilmung von „Die Welle“ gerät, ausgerechnet, etwas zu pädagogisch und stereotyp,

Das Experiment für Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) gerät außer Kontrolle.