Krimi


Durchgelesen: Adrian McKinty – „Die verlorenen Schwestern“

Nordirland 1983: Inspector Sean Duffy soll einen alten Schulfreund aufspüren, der jetzt ein hohes Tier der IRA ist. Adrian McKinty verwebt diese Idee in „Die verlorenen Schwestern“ mit einem zweiten Fall und der bedrückenden Atmosphäre der Thatcher-Jahre.

Einen IRA-Boss jagt der Ermittler in "Die verlorenen Schwestern".

Durchgelesen: Arne Dahl – „Hass“

Mit „Hass“ schließt Bestseller-Autor Arne Dahl seine aktuelle Thriller-Reihe ab. Hoch komplex, hoch spannend und hoch aktuell – leider manchmal aber auch auf wenig elegante Weise hoch politisch.

Mit "Hass" schließt Arne Dahl die vierteilige Opcop-Reihe ab.

Die Klassenkameraden des Kommissars sind die Opfer in "Und morgen du".

Durchgelesen: Stefan Ahnhem – „Und morgen du“

Stefan Ahnhem hat bisher Drehbücher geschrieben, etwa für die „Wallander“-Reihe. Jetzt legt er seinen ersten eigenen Krimi vor. „Und morgen du“ liefert ein ungewöhnliches Maß an Brutalität – und zeigt, dass auch Polizisten manchmal Feierabend machen wollen.


Durchgelesen: Oliver Harris – „London Underground“

Ein Entführer versteckt sich in einem Tunnelsystem unter London, das seit dem Kalten Krieg nicht mehr benutzt wurde. Oliver Harris macht daraus mit „London Underground“ einen faszinierenden Krimi – mit London als heimlichem Hauptdarsteller.

In einem Tunnelsystem unter London spielt der zweite Roman von Oliver Harris.

Keine Frau, sondern ein Computervirus ist der Namensgeber für "Mona".

Durchgelesen: Dan T. Sehlberg – „Mona“

Mit dem Comuptervirus „Mona“ soll Israel in die Knie gezwungen werden. Der Mossad ist dem Schöpfer auf der Spur, genau wie ein schwedischer Professor, der seine kranke Frau retten will. Dan T. Sehlberg schafft es in seinem Debütroman, diese Handlungsstränge spannend zu verknüpfen.


Der Mord an einem Beatles-Fan soll in "Abbey Road Murder Song" aufgeklärt werden.

Durchgelesen: William Shaw – „Abbey Road Murder Song“

Einen sehr genauen Blick für die Schwächen der Menschen, und die nötige Aufmerksamkeit für deren Macken und Tragödien zählt zu den Stärken von William Shaw. Aus „Abbey Road Murder Song“ macht er einen fein konstruierten, sehr spannenden Polizeithriller – mit Beatles-Referenzen und einem Trottel als Kommissar.


Durchgelesen: Ake Edwardson – „Die Rache des Chamäleons“

Autor Åke Edwardson Titel Die Rache des Chamäleons Originaltitel Möt mig i Estepona Verlag Ullstein Erscheinungsjahr 2011 Bewertung Eine Frau, zwei Kinder, ein Häuschen, ein angenehmer Job in einer Werbeagentur. Peter Mattéus lebt den Inbegriff der bürgerlichen Beschaulichkeit. Das einzige, was ihn in seinem Alltag zu stören können scheint, sind […]

Ein Mann wird in "Die Rache des Chamäleons" von seiner Vergangenheit eingeholt.