Max Riemelt


Draufgeschaut: Freier Fall

Marc ist Polizist, wird bald Vater und richtet gerade sein neu gekauftes Eigenheim ein. Die Spießbürger-Bilderbuchkarriere bricht ab, als er sich in einen Kollegen verliebt. „Freier Fall“ verknüpft eindrucksvoll die privaten und politischen Effekte eines Coming Out.

Szene aus dem Film Freier Fall mit Hanno Koffler und Max Riemelt

In einem afghanischen Dorf soll die Bundeswehr Aufbauhilfe leisten.

Draufgeschaut: Auslandseinsatz

Eigentlich soll die Bundeswehr-Truppe in Afghanistan nur humanitäre Hilfe leisten, dann gerät sie mitten hinein in den Konflikt zwischen US-Army und Taliban. „Auslandseinsatz“ funktioniert dank guter Schauspieler, guter Kenntnis des Konflikts und der Weigerung, Gut und Böse zu benennen.


Der rote Kakadu

Vor der Tristesse der frühen DDR flüchten ein paar junge Dresdner in den Rock’N’Roll. In „Der rote Kakadu“ wird daraus ein guter Mix aus Kino und Zeitgeschichte.

Luise (Jessica Schwarz), Siggi (Max Riemelt) und Wolle (Ronald Zehrfeld, von rechts) sind sich nicht sicher, wie viel Revolte sie wagen sollen.

Das Experiment für Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) gerät außer Kontrolle.

Draufgeschaut: Die Welle

Ein Schul-Experiment über Autokratie gerät außer Kontrolle. Die Verfilmung von „Die Welle“ gerät, ausgerechnet, etwas zu pädagogisch und stereotyp,


Draufgeschaut: Mädchen, Mädchen

Jungs sind entweder doof oder schon vergeben. Das ist das Problem von Inken und ihren Freundinnen. „Mädchen, Mädchen“ wird eine leidliche amüsante Gagparade auf BRAVO-Niveau.

Inken (Diana Amft, links) und ihre Freundinnen haben kein Glück mit Jungs.