Michael Caine


Draufgeschaut: The Dark Knight Rises

Bruce Wayne will nicht mehr Batman sein, weil in Gotham alles in Ordnung ist. Als die Stadt bedroht wird, muss er aber in seine alte Rolle zurückkehren. Christopher Nolan macht daraus in „The Dark Knight Rises“ einen gelungenen Abschluss seiner Trilogie, die optisch spektakulär ist und psychologischen Tiefgang mit rasanter Action kombiniert.

The Dark Knight Rises Batman Kritik Filmrezension

Draufgeschaut: Batman Begins

Selten hat ein Prequel sich einer Geschichte so schlüssig vorgeschaltet wie „Batman Begins“. Besonders lobenswert dabei ist, wie wenig Extravaganz und Spektakel der Film dazu braucht.

Lucius Fox (Morgan Freeman, rechts) unterstützt Bruce Wayne bei seiner Verwandlung in einen Superhelden.

Robert Angier (Hugh Jackman, rechts) und Alfred Borden (Christian Bale) wollen sich als Zauberer gegenseitig übertreffen.

Prestige

„Prestige“ erzählt mit einer tatsächlich magischen Note von der Rivalität zweier Männer.


Draufgeschaut: Miss Undercover 1

FBI-Agentin Gracie Hart soll einen Anschlag bei einer Miss-Wahl verhindern – indem sie selbst teilnimmt. Lustig wird das vor allem dank der überraschenden Uneitelkeit von Sandra Bullock.

FBI-Agentin Gracie Hart (Sandra Bullock) soll bei einer Misswahl ermitteln.

Der Joker (Heath Ledger) hält nicht nur die Polizei von Gotham in Atem, sondern auch die Mafia.

Draufgeschaut: The Dark Knight

„The Dark Knight“ ist mehr als eine Comic-Verfilmung. Der neunte Batman-Film stellt auf ganz vielen Ebenen die Frage, ob man in einer schlechten Welt gut sein kann.


Draufgeschaut: Austin Powers in Goldständer 1

Film Austin Powers in Goldständer Originaltitel Austin Powers in Goldmember Produktionsland USA Jahr 2002 Spielzeit 94 Minuten Regie Neil Jordan Hauptdarsteller Mike Meyers, Michael Caine, Beyoncé Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner, Verne Troyer Bewertung **** Worum geht’s?: Wieder einmal droht Doctor Evil, die Welt zu zerstören. Diesmal hat […]