Muse


Vielseitig, aber gestrig ist das vierte Album von We Are The Ocean.

Hingehört: We Are The Ocean – „Ark“

Bevor ich auf die Arche von We Are The Ocean steige, ertrinke ich lieber. Die Engländer wollen gerne kreative Haudegen sein, ihr viertes Album ist aber bloß gestrig und notgeil.


Zwischen Kraftwerk und Speed Metal verlieren Trans Am diesmal die Orientierung.

Hingehört: Trans Am – „Volume X“

Wie lustig: „Volume X“ haben Trans Am ihr zehntes Album genannt. Wieder fließen harter Rock und schräge Elektronik mühelos ineinander. Doch leider hat das Trio diesmal nicht mal den Ansatz eines roten Fadens zu bieten.


Hingehört: Kasabian – „48:13“

Kaum eine andere Band hat sich in den vergangenen Jahren als so fantasievoll und abenteuerlustig erwiesen wie Kasabian, Das neue Werk „48:13“ zeigt: Sie haben erstaunlicherweise noch immer nichts von ihrem Wagemut verloren.

Abenteuerlustig wie immer präsentieren sich Kasabian auf "48:13".

Ein Spektakel, aus dem Leid geboren - dieses Prinzip macht Muse-Konzerte so einmalig.

Muse – „Live At Rome Olympic Stadium“

Muse sind nach Meinung einer nicht ganz unerheblichen Anzahl von Leuten annähernd das Beste, was man in diesen Tagen auf einer Rockbühne zu sehen bekommen kann. Sie beweisen das auch mit „Live At Rome Olympic Stadium“ – und zwar längst nicht nur mit Feuerwerk.