Richard Jenkins


Draufgeschaut: Let Me In

Der zwölfjährige Owen ist ein Einzelgänger, der sich mit einem neuen Mädchen in der Nachbarschaft anfreundet. Abby hat ein düsteres Geheimnis, das bald die ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Das Remake „Let Me In“ ist ein meisterhafter Horrorfilm – gerade, weil er auch ganz ohne Horror funktionieren würde.

Let Me In Film Kritik Rezension Horror Vampir

White House Down Filkritik Rezension

White House Down

Terroristen erobern das Weiße Haus, und nur ein aufrechter Kämpfer und seine kleine Tochter stellen sich ihnen in den Weg. Roland Emmerich macht aus „White House Down“ eine Hymne auf ein Amerika, das es gar nicht mehr gibt.


Draufgeschaut: Freunde mit gewissen Vorzügen

Jamie und Dylan sind beste Freunde und leiden an gebrochenen Herzen. Sie beschließen: Wir können uns mögen und Sex haben, ohne ein Paar zu sein. Das klingt nach einer sehr erwartbaren RomCom. „Freunde mit gewissen Vorzügen“ wird aber originell, rasant und mitunter gar rebellisch.

Jamie (Mila Kunis) und Dylan (Justin Timberlake) wollen Sex ohne Gefühle.

Chad (Brad Pitt) und Linda (Frances McDormand) wollen brisante Informationen verkaufen.

Burn After Reading

Bei der CIA ist Osborne Cox auf dem Abstellgleis gelandet, durch einen Zufall kommt er in „Burn After Reading“ aber mitten in einen spektakulären Fall. Die Coen-Brüder machen daraus eine famose Satire.