Rosalie Thomass


Das Leben ist nichts für Feiglinge

Mit einem guten Mix aus Tragik und Leichtigket blickt „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ auf einen Familienvater, dessen Idyll von heute auf morgen zerstört wird.

Das Leben ist nichts für Feiglinge Review Kritik

Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass, rechts) planen eine Weltreise.

Draufgeschaut: Beste Gegend

„Beste Gegend“ ist zugleich ein Roadmovie ohne Road, ein Heimatfilm, in dem die Heimat alles andere als ein Sehnsuchtsort ist, und eine Coming-Of-Age-Geschichte, in der die meisten Protagonisten schon am Anfang viel zu erwachsen für ihr Alter sind.


Draufgeschaut: Beste Zeit

Als Auftakt einer Trilogie über das Aufwachsen in der Provinz ist „Beste Zeit“ konzipiert. Der Film wirkt wie „American Graffiti“ in Oberbayern: ein drohender Abschied, die Gewissheit vom Ende der Jugend und die Clique als einziger echter Rückhalt.

Die Freundschaft von Kati (Anna Maria Sturm, links) und Jo muss sich in diesen Ferien beweisen.

Frank Lehmann (Frederick Lau, links) und Martin Klapp (Eike Weinreich) genießen ihr WG-Leben.

Draufgeschaut: Neue Vahr Süd

Wer die Romanvorlage von Sven Regener gelesen hat, der könnte mit einigem Recht zu dem Urteil kommen, dass sich „Neue Vahr Süd“ auf keinen Fall verfilmen ließe. Aber die Macher dieses Streifens schaffen es – und sie machen dabei nahezu alles richtig.


Die letzten 30 Jahre

Zwei Spontis von einst begegnen sich nach langer Zeit wieder und werden in „Die letzten 30 Jahre“ früher und heute begleitet. Das gelingt erstaunlich gut.

Resa (Rosalie Tomass) und Oskar (David Rott) treffen sich nach vielen Jahren wieder.