Sarah Jessica Parker


Sex And The City 2

Ihre Probleme in New York wollen Carrie und ihre Freundinnen mit einer Reise in den Nahen Osten hinter sich lassen. „Sex And The City 2“ ist so schlimm, dass man sich wünscht, jemand würde diese vier Dumpfbacken endlich wirklich in die Wüse schicken.

Wann schickt endlich jemand diese Damen wirklich in die Wüste?

Claire (Hilary Swank) muss die größte Silvesterparty der Welt organisieren.

Happy New Year

An Silvester 2011 träumen alle von der ultimativen Party. „Happy New Year“ macht daraus einen seichten Episodenfilm, der trotz Starbesetzung bloß in einer Hinsicht funktioniert: als Werbefilm für New York City.


Draufgeschaut: Sex And The City 1

Frauen dieser Welt, gebt eure Gehirne ab (ihr bekommt auch Shopping-Gutscheine dafür)! Das ist die Quintessenz von Sex And The City. Kaum zu fassen, dass dieser gemeingefährliche Murks einmal als emanzipatorisch missverstanden wurde.

Nach zehn Jahren will Carrie (Sarah Jessica Parker) endlich ihren Traummann heiraten.

Haben Sie das von den Morgans gehört?

Paul ist fremdgegangen und will nun das Vertrauen seiner Frau zurückgewinnen. „Haben Sie das von den Morgans gehört?“ scheitert nicht an diesem Plot, sondern am Versuch, eine romantische Komödie mit möglichst großem Willen zur Originalität zu sein.

Paul (Hugh Grant) will Meryl (Sarah Jessica Parker) wieder für sich gewinnen.

Literaturprofessor Lawrence Wetherhold (Dennis Quaid) trifft seine Ex-Studentin Janet (Sarah Jessica Parker) wieder.

Draufgeschaut: Smart People

Film Smart People Produktionsland USA Jahr 2007 Spielzeit 91 Minuten Regie Noam Murro Hauptdarsteller Dennis Quaid, Sarah Jessica Parker, Thomas Haden Church, Ellen Page, Ashton Holmes Bewertung **** Worum geht’s? Lawrence ist Professor für Literatur. Er doziert über die großen Fragen der Menschheit, über Gefühle, Gesetze, Gesellschaft. Doch in seinem […]


Mars Attacks! 1

Endlich wurde außerirdisches Leben entdeckt und die Erde fiebert dem Besuch aus dem All entgegen – bis die wahren Absichten der Marsbewohner klar werden. „Mars Attacks!“ ist grandios boshaft.