Sebastian Koch


Draufgeschaut: Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben

John McClane kommt nach Moskau, um seinen Sohn zu finden. Dann muss er gemeinsam mit ihm einen politischen Gefangenen befreien. „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ist der Tiefpunkt der Reihe, mit lauen Gags, unglaubwürdigen Stunts und blassen Figuren.

Stirb langsam 5 Kritk Rezension

Harry (Heino Ferch) und Fritzi (Nicolette Krebitz) kommen sich unter der Erde näher.

Der Tunnel

Harry und Matthias sind aus Ost-Berlin geflohen, jetzt wollen sie ihre Familie in den Westen holen – durch einen Tunnel, den sie heimlich unter der Mauer bauen. Als Film wird das ebenso beklemmend wie spannend.


Der Stellvertreter

Kurt Gerstein soll für die Nazis arbeiten. Als gläubiger Christ kann er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, sodass er versucht, den Papst gegen das NS-Regime einzuspannen. „Der Stellvertreter“ ist ehrenwert, lässt aber die nötige Dynamik vermissen.