Sub Pop


Cullen Omori – „The Diet“

Eine sehr einnehmende, stimmige und warme Atmosphäre prägt das zweite Soloalbum von Cullen Omori (Ex-Smith Westerns). Seine besondere Stärke ist womöglich sein Hang zum Selbstmitleid.

Cullen Omori The Diet Review Kritik

Shearwater Jet Plane And Oxbow Review Kritk

Shearwater – „Jet Plane And Oxbow“

Shearwater klingen auf „Jet Plane And Oxbow“ größer, ambitionierter und kraftvoller als je zuvor. Das hat mit Filmmusik zu tun, und mit Achtziger-Helden.


Deaf Wish – „Lithium Zion“

Denn das wichtigste Prinzip von Deaf Wish aus Melbourne lautet auch auf dem fünften Album „Lithium Zion“: Wir wollen nicht einverstanden sein!

Deaf Wish Lithium Zion Review Kritik

Luluc Sculptor Review Kritik

Luluc – „Sculptor“

Alles könnte auch ganz anders sein. Das ist die wichtigste These auf dem dritten Album von Luluc, und sie stellen sie äußerst feinfühlig und filigran vor.


Frankie Cosmos – „Vessel“

Songs, die oft kürzer sind als zwei Minuten und klingen, als wären sie im Kinderzimmer aufgenommen: Wer „Vessel“ von Frankie Cosmos deshalb für ein unbedarftes Album hält, liegt komplett falsch.

Frankie Cosmos Vessel Kritik Rezension

Moaning – „Moaning“

Intelligente Rockmusik, die großes technisches Können beweist, aber nie die nötige Emotionalität vermissen lässt: So klingt das Debütalbum von Moaning aus L.A.

Moaning Band Kritik Rezension

Live in Europe Mudhoney Kritik Rezension

Mudhoney – „LiE – Live in Europe“

Erstmals gibt es ein offizielles Livealbum von Mudhoney. „LiE“ ist ein guter Überblick über Jahre Geschichte einer Band, ohne die Nirvana wohl nicht möglich gewesen wäre.


Iron & Wine – „Beast Epic“

Mit einem verzückten Blick nimmt Sam Beam auch auf seinem sechsten Album als Iron & Wine die Welt und die Schrecken des Erwachsenseins wahr.

Iron & Wine Beast Epic Kritik Rezension

The Afghan Whigs – „In Spades“

Einen guten Draht zur Vergangenheit beweisen die Afghan Whigs auf „In Spades“ nicht nur mit ihrem bewährten Mix aus Punk, Soul und Hardrock.

In Spades The Afghan Whigs Kritik Rezension

Clipping – „Splendor & Misery“

Sehr schlau, sehr ungewöhnlich und sehr kreativ sind Clipping aus Los Angeles auch auf ihrem zweiten Album. „Splendor & Misery“ wirft die Frage auf: Ist das noch HipHop?

Splendor & Misery Clipping Kritik Rezension