The XX


Hingehört: Lea Porcelain – „Out Is In“

Zwischen Offenbach, Berlin und London entsteht die Musik von Lea Porcelain. Auch auf ihrer zweiten EP vereinen sie geschickt den Ansatz von Techno mit einem schwermütigen Indie-Sound.

Out Is In Lea Porcelain Kritik Rezension

Hingehört: Angus & Julia Stone – „Angus & Julia Stone“

Eigentlich wollten Angus & Julia Stone sich als Solokünstler etablieren. Jetzt sind die Geschwister aus Australien wieder vereint und haben ein drittes gemeinsames Album gemacht. Der Grund ist in jeder Hinsicht respekteinflößend: Er heißt Rick Rubin.

Nach den Soloplatten hat Rick Rubin aus Angus und Julia Stone wieder ein Duo gemacht.

Für Musik wie "Conversations" wurde der Begriff "Dream-Pop" erfunden.

Hingehört: Woman’s Hour – „Conversations“

Woman’s Hour liefern auf ihrem Debütalbum genau den Sound, für den einst jemand das Wort „Dream-Pop“ erfunden hat. Das beweist ein famoses Gespür für Stilistik und ist mindestens so süß wie Katzenbabys.


Jay-Z hat den Soundtrack für "The Great Gatsby" zusammengestellt.

Hingehört: The Great Gatsby Soundtrack

Jay-Z ist der König des HipHop, unantast- und anscheinend unfehlbar. Das beweist er auch mit dem Soundtrack zu „The Great Gatsby“, dessen Tracks er gemeinsam mit Regisseur Luhrmann ausgewählt und produziert hat.


Hingehört: Animal Kingdom – „The Looking Away“ 1

Indie-Musik, die weder mit Eighties-Referenzen noch mit Melodrama ein Problem hat – das ist nicht allzu originell. Die zweite Platte von The Animal Kingdom liefert genau diesen Sound, hat es aber trotzdem faustdick hinter den Ohren.

Schön, aber hintergründig - so ist "The Looking Away".

Schillernd, kalt und leer wie ein Kristall ist das Debüt von Emika.

Hingehört: Emika – „Emika“ 1

Das Debüt von Emika ist ein geheimnisvolles, ambitioniertes Album ab, das schillernd und verführerisch ist wie ein Kristall. Aber unter dieser Oberfläche steckt meistens: nichts.


Hingehört: Dels – „Gob“

Kieren Dickens aus Ipswich, besser bekannt als Dels, wird im UK als die Zukunft des HipHop gefeiert. Sein Album „Gob“ zeigt, warum.

Auch das Cover von "Gob" hat Dels selbst entworfen.