Uma Thurman


Pulp Fiction 2

Vincent Vega ist ein Auftragskiller und soll auf Mia aufpassen, die Frau seines Chefs. Das wird schwerer, als gedacht. „Pulp Fiction“ ist die ultimative Coolness – und integriert etliche amerikanische Neurosen.

Vincent Vega (John Travolta, links) und Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) sind Auftragskiller.

Anais (Maria de Medeiros, links) ist von Henry (Fred Ward) und June (Uma Thurman) gleichermaßen fasziniert.

Henry & June

„Henry und June“ erzählt die Entstehung von Arthur Millers „Im Wendekreis des Krebses“ rund um das Jahr 1931in Paris. Das ist sehr stimmungvsoll, manchmal aber auch anstrengend.


Kill Bill 1

Tarantinos „Kill Bill, Vol. 1“ hat so viel Ästhetik, dass es fast keinen Plot braucht: Hier sieht selbst die grausamste Gewalt noch elegant und cool aus.

Beatrix Kiddo (Uma Thurman) ist auf einem unerbittlichen Rachefeldzug.

Kill Bill Vol. 2

Selten sah Töten so gut aus wie im Rachefeldzug von „Kill Bill Vol. 2“, in dem Uma Thurman in jeder Einstellung wie eine Ikone wirkt.


Draufgeschaut: Couchgeflüster

Das Leben von Rafi ist ein einziges Chaos. Jetzt hat sie sich auch noch in einen viel zu jungen Mann verliebt und beichtet das ihrer Therapeutin – die blöderweise die Mutter dieses Jungen ist. „Couchgeflüster“ ist manchmal plump, funktioniert aber dank seiner originellen Ausgangssituation trotzdem.


Vincent (Ethan Hawke) muss sein Geheimnis auch vor Irene (Uma Thurman) verbergen.

Draufgeschaut: Gattaca

So muss Science Fiction sein: „Gattaca“ entwirft ein schockierendes Zukunftsszenario, das die Angst vor den Möglichkeiten der Gentechnik auf die Spitze treibt.