Unschuld


Jonathan Franzen – „Unschuld“

Das Internet ist genau wie die DDR, lautet die These im neuen Roman von Jonathan Franzen. Er findet in „Unschuld“ die nötigen poetischen Mittel, um diese Parallele zumindest halbwegs plausibel zu machen.

Cover des Romans "Unschuld" von Jonathan Franzen

Simone (Nadeshda Brennicke) wird heftig vom frechen Matte (Jacob Matschenz) umworben.

Draufgeschaut: Unschuld

„Sehnsucht“ wirkt erst wie ein Episodenfilm, doch dann werden die Figuren sehr geschickt verwoben. Sie alle stecken fest zwischen Verunsicherung und Leidenschaft. Ein Film zwischen subtiler Zurückhaltung und fast provokantem Mut, frei nach Arthur Schnitzler.