Weezer


Weezer – „Pacific Daydream“

Anbiedernd und pseudo-modern klingen Weezer auf „Pacific Daydream“. Das hat immer noch seine Momente, wird dem Potenzial dieser Band aber nicht gerecht.

Weezer Pacific Daydream Kritik Rezension

Hingehört: PWR BTTM – „Pageant“

Punk mit Augenzwinkern, großer stilistischer Freiheit und queerem Selbstbewusstsein: Das macht das zweite Album von PWR BTTM aus. Überschattet wird „Pageant“ allerdings von einem Sexskandal.

PWR BTTM Pageant Kritik Rezension

George Fest Harrison Kritik Rezension CD DVD

„George Fest“

Ein Tributkonzert für George Harrison gab es schon 2002, ein Jahr nach seinem Tod. Das „George Fest“ ist eine Neuauflage davon, allerdings mit deutlich jüngeren Acts und einem Fokus auf weniger bekannte Songs. Ein sehr würdevoller Konzertabend, den es jetzt auf DVD gibt.


Hollerado vereinen auf "White Paint" Hits und Komplexität.

Hingehört: Hollerado – „White Paint“

Wo soll das nur hinführen? Schon auf ihrem zweiten Album klingen die Kanadier von Hollerado beinahe makellos. „White Paint“ bietet Hits en masse, ohne dass sich die Band dabei auf ein Konzept festlegen ließe.


Hingehört: The Old 97’s – „Most Messed Up“

Die Musik der Old 97’s ist auch auf ihrem zehnten Album „Most Messed Up“ großartig, aber schnell erklärt: kompetenter Rock mit Americana-Schlagseite. Kaum zu glauben, wie viel Spaß das noch machen kann.

"Hau es einfach raus" - das Prinzip funktioniert bei The Old 97's bestens.

Clever und mit hohem Spaßfaktor: "Forcefield" bietet feinsten Powerpop.

Hingehört: Tokyo Police Club – „Forcefield“

Mit ihrem zweiten Album beweisen Tokyo Police Club: Es gibt wenige Bands, die einen Anspruch an intelligente, innovative Popmusik mit einem so hohen Spaßfaktor zu kombinieren vermögen. „Forcefield“ ist eine Granate.


Als Tribut-Album ist "Rave On Buddy Holly" ebenso erhellend wie unterhaltsam.

Hingehört: „Rave On Buddy Holly“ 4

Buddy Holly war ein tragischer Romantiker und vielleicht der erste Nerd. Auf einem sehr ehrenwerten Tribut-Album huldigen ihm nun Paul McCartney, Bob Dylan und andere.


Weezer – „Hurley“ 4

Auch auf „Hurley“ gibt Rivers Cuomo den Nerd mit gebrochenem Herzen. Trotzdem fehlt es dem achten Album von Weezer an Persönlichkeit.

"Hurley" ist eine Figur aus "Lost" und zeigt: Hier fehlt es an Persönlichkeit.