Woody Allen


Draufgeschaut: Im Bann des Jade-Skorpions

New York, 1940: Eine Diebstahlserie kostet eine Versicherung ein Vermögen. Unter Verdacht steht ausgerechnet der beste Hausdetektiv der Firma. Er glaubt allerdings, das Verbrechen habe etwas mit Hypnose zu tun, und mit seiner neuen Kollegin. „Im Bann des Jade-Skorpions“ zeigt Woody Allen vor allem als Drehbuchautor in Bestform.

Im Bann des Jade-Skorpions Kritik Rezension

Match Point Film Kritik Rezension

Draufgeschaut: Match Point

Ein Tennislehrer kumpelt in eine steinreiche Familie ein. Doch als er eine Affäre mit der Verlobten seines Schwagers beginnt, steht sein unverhofftes Luxusleben auf dem Spiel. „Match Point“ ist ein exzellenter Krimi und eine sehr süffisante Satire auf die englische Upper Class.


Draufgeschaut: Midnight In Paris

Sehr liebevoll und mit einigen Überraschungen inszeniert Woody Allen in „Midnight In Paris“ seine Liebeserklärung an das Paris der 1920er Jahre. Mit der mutigen Wahl von Owen Wilson in der Hauptrolle landet er zudem einen Volltreffer.

Szene aus dem Film Midnight In Paris von Woody Allen

Boris (Larry David) nimmt die Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) bei sich auf.

Draufgeschaut: Whatever Works

Klassische Stärken von Woody Allen zeigt „Whatever Works“, das lange auf eine Verfilmung warten musste: Ironie, Intelligenz und Nonchalance – all das mitten in New York.


Vicky Cristina Barcelona

Tolle Dialoge sowie reichlich schöne Bilder von schönen Gegenden und noch schöneren Menschen entschädigen in „Vicky Cristina Barcelona“ für ein paar Klischees.

Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson, rechts) wollen den Sommer in Spanien genießen.

Die Studentin Sondra (Scarlett Johansson) und der Zauberer Splendini (Woody Allen) sind einem Mörder auf der Spur.

Scoop

Ein Star-Journalist recherchiert aus dem Jenseits zu einer Mordserie. „Scoop“ ist ein vergleichsweise harmloses Werk von Woody Allen, bietet dafür aber ungewohnte Spannung.