Draufgeschaut: Blair Witch Project
| Film | Blair Witch Project |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 1999 |
| Spielzeit | 78 Minuten |
| Regie | Daniel Myrick, Eduardo Sánchez |
| Hauptdarsteller | Heather Donahue, Joshua Leonard, Michael C. Williams |
| Bewertung | **** |
Worum geht’s?:
Drei Jugendliche machen sich auf in den Wald. Sie wollen dort die Stelle finden, an der angeblich seit Jahrhunderten einen Hexe lebt und einen Dokumentarfilm über diesen Mythos drehen. Doch als sie sich verlaufen, geschehen schockierende Dinge. Von den drei Kids bleibt nichts übrig als Filmmaterial.
Das sagt shitesite:
Innovativ und gekonnt wird hier mit einfachen Mitteln die beste Wirksamkeit von Horror vor Augen geführt: Grausig ist vor allem das, was man nicht sieht. Wie mächtig die eigene Angst werden kann, macht Blair Witch Project eindrucksvoll klar. Und der Film feiert mit seinem grandiosen Ende die Macht des Bösen, das nicht enttarnt werden kann – die Quintessenz von Horror.
Der Trailer zum Film:
Draufgeschaut: Die blaue Lagune
| Film | Die blaue Lagune |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 1980 |
| Spielzeit | 101 Minuten |
| Regie | Randal Kaiser |
| Hauptdarsteller | Brroke Shields, Christopher Atkins, Leo McKern |
| Bewertung | ** |
Worum geht’s?:
Auf der Überfahrt nach San Francisco werden Richard und Emmeline schiffbrüchig. Sie landen auf einer einsamen Insel, wo sie sich mit dem Matrosen Paddy einrichten. Als der alte Mann stirbt, sind die Kinder auf sich allein gestellt – zwischen Paradies und Ende der Welt.
Das sagt shitesite:
Viel nackte Haut und traumhafte Landschafts- und Unterwasseraufnahmen haben wohl eher dazu beigetragen, dass Die blaue Lagune ein solcher Erfolg wurde als die allenfalls solide Story und die höchstens ordentliche Inszenierung.
Ausschnitte aus dem Film:
Draufgeschaut: Liberty Heights
| Film | Liberty Heights |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 1999 |
| Spielzeit | 122 Minuten |
| Regie | Barry Levinson |
| Hauptdarsteller | Adrien Brody, Ben Foster, Orlando Jones, Bebe Neuwirth, Joe Mantegna, Rebekah Johnson |
| Bewertung | *** |
Worum geht’s?
Die Brüder Ben und Van Kurtzman leben mit ihrer Familie beschaulich in ihrem jüdisch geprägten Stadtteil im Baltimore der 1950er Jahre. Doch ihre Welt verändert sich nach und nach: Als Van sich auf einer Party in eine Nicht-Jüdin verliebt und Ben sogar Freundschaft mit einem schwarzen Mädchen aus seiner Schulklasse schließt, stoßen sie wieder auf die Schranken, die ihnen durch Antisemitismus und die Regeln der eigenen Tradition gesetzt werden. Als sie dann auch noch in die krummen Geschäfte ihres Vaters verwickelt werden, droht ihr kleines Aufbegehren gegen die Konventionen sogar lebensgefährlich zu werden.
Das sagt shitesite:
Liberty Heights ist eine Familiengeschichte, Coming-Of-Age-Story, ein Krimi und ein warmherziger Blick auf das Amerika der Rock’N'Roll-Ära, irgendwo zwischen American Graffiti und Wunderbare Jahre. Das ist sehr liebevoll, manchmal witzig, durchaus spannend und hintergründig, ohne belehrend sein zu wollen. Trotzdem wird Liberty Heights kein ganz großer Wurf, denn insgesamt ist der Film einfach ein Stückchen zu lang.
Der Trailer zum Film:
Draufgeschaut: Die Blechtrommel
| Film | Die Blechtrommel |
| Produktionsland | Deutschland |
| Jahr | 1979 |
| Spielzeit | 142 Minuten |
| Regie | Volker Schlöndorff |
| Hauptdarsteller | Mario Adorf, Angela Winkler, David Bennent, Katharina Thalbach |
| Bewertung | *** |
Worum geht’s?:
Als Oskar die Treppe hinunterstürzt, beschließt er, dass er ab sofort nicht mehr wachsen will. Das funktioniert – doch die Welt um ihn herum verändert sich trotzdem. Die Nazis marschieren in seiner Heimatstadt Danzig ein, der Krieg kommt, und seine Mutter betrügt ihren Mann.
Das sagt shitesite:
Irre Bilder, viel Opulenz und die große Nähe zur Romanvorlage von Günter Grass machen die Verfilmung von Die Blechtrommel zu einem beeindruckenden, verstörenden Erlebnis.
Der Trailer zum Film:
Draufgeschaut: Blow
| Film | Blow |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 2001 |
| Spielzeit | 122 Minuten |
| Regie | Ted Demme |
| Hauptdarsteller | Johnny Depp, Penelopé Cruz, Franka Potente, Ray Liotta |
| Bewertung | **** |
Worum geht’s?:
George Jung bewundert seinen Vater, der in bescheindenen Verhältnissen, aber aufrecht lebt. Doch im Gegensatz zu ihm will er das große Geld machen. Deshalb geht er nach Kalifornien und wird dort Drogendealer. Sein Talent und etwas Glück machen ihn schnell zu einer großen Nummer in diesem Geschäft. George ist ein gemachter Mann. Doch mit dem Reichtum kommt die Gefahr durch Konkurrenten, die schließlich Georges Glück zu zerstören droht.
Das sagt shitesite:
Basierend auf einer wahren Geschichte wird in Blow erzählt, wie aus einer scheinbar harmlosen Idee ein knallhartes, kriminelles Geschäft wird. In den besten Momenten zeigt der Film die Faszination des Drogen-Business ebenso wie die dahinter lauernden Abgründe. Nur die hier immer wieder eingeflochtene Familiengeschicht von George Jung wirkt gelegentlich arg sentimental.
Der Trailer zum Film:
Verfehlung und Empörung
Wasser predigen und Wein trinken? Das ist schon wieder nicht gut gegangen. Dass Margot Käßmann zurücktritt, weil sie betrunken beim Autofahren erwischt wurde, ist trotzdem unnötig. Und höchst bedauerlich.
Den kompletten Kommentar gibt es bei news.de.
Draufgeschaut: Blues Brothers
| Film | Blues Brothers |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 1980 |
| Spielzeit | 133 Minuten |
| Regie | John Landis |
| Hauptdarsteller | John Belushi, Dan Aykroyd, Aretha Franklin, James Brown, Cab Calloway, Ray Charles, John Lee Hooker, Chaka Khan, Carrie Fisher, Twiggy |
| Bewertung | ***** |
Worum geht’s?:
Elwood und Jake, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, müssen Geld auftreiben. Sie brauchen 5000 Dollar, um das Waisenhaus zu retten, in dem die Brüder aufgewachsen sind. Ihre Idee: Sie wollen ihre alte Band wieder zusammenbringen und ein großes Konzert geben. Doch nicht nur die ehemaligen Mitstreiter machen Probleme. Auch die Polizei ist ihnen auf den Fersen.
Das sagt shitesite:
Komisch, famos überdreht und natürlich mit einem großartigen Soundtrack: Blues Brothers ist völlig zu Recht ein Klassiker.
Der Trailer zur Jubiläumsausgabe auf DVD:
Draufgeschaut: Das Boot (Director’s Cut)
| Film | Das Boot (Director’s Cut) |
| Produktionsland | Deutschland |
| Jahr | 1981 |
| Spielzeit | 199 Minuten |
| Regie | Wolfgang Petersen |
| Hauptdarsteller | Jürgen Prochnow, Hubertus Bengsch, Klaus Wennemann, Herbert Grönemeyer, Martin Semmelrogge, Uwe Ochsenknecht, Erwin Leder, Jan Fedder, Claude-Oliver Rudolph, Ralf Richter, Heinz Hoenig, Otto Sander |
| Bewertung | ***** |
Worum geht’s?:
Das U-Boot U96 soll im Zweiten Weltkrieg die Flotte der Alliierten in Angst und Schrecken versetzen. An Bord ist Leutnant Werner, der als Kriegsberichterstatter von den deutschen Heldentaten erzählen soll. Doch der Gegner ist wachsamer geworden und so wird der Aufenthalt unter Wasser schnell zum Überlebenskampf.
Das sagt shitesite:
Ein Meisterwerk. Die bedrückende Enge und die (über)lebensnotwendige Kameradschaft unter Wasser wird in Das Boot ebenso eingefangen wie die Diskrepanz zwischen militärischem Pflichtgefühl und Abscheu gegenüber falschem Heldenkult.
Der Trailer zum Film:
Draufgeschaut: Body Shots
| Film | Body Shots |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 1999 |
| Spielzeit | 106 Minuten |
| Regie | Michael Cristofer |
| Hauptdarsteller | Sean Patrick Flanery, Jerry O’Connell, Amanda Peet, Tara Reid, Ron Livingston, Emily Procter, Brad Rowe, Sybil Temtchine |
| Bewertung | *** |
Worum geht’s?:
Zunächst sieht es so aus, als berichten hier acht junge Menschen in Interviews über ihr Liebesleben: spontaner Sex, betrübliche One-Night-Stands und unfreiwillige Abstinenz. Doch dann wird daraus ein Kriminalfall: Nach einer Party soll der Footballrpofi Michael die betrunkene Sara vergewaltigt haben.
Das sagt shitesite:
Eine feine Beobachtung über Sinn und Unsinn der Bedeutung von Sex in unseren Zeiten und den Versuch einer ganzen Generation, die Leere in ihrem Leben mit Narzissmus und Hedonismus zu füllen. Oberflächlichkeit, Verletzlichkeit, Wettbewerb – all dies wird in Body Shots ziemlich schonungslos und freizügig ins Licht gezerrt.
Der Trailer zum Film:
Draufgeschaut: Borat
| Film | Borat |
| Produktionsland | USA |
| Jahr | 2006 |
| Spielzeit | 82 Minuten |
| Regie | Larry Charles |
| Hauptdarsteller | Sascha Baron Cohen, Ken Davitian, Pamela Anderson |
| Bewertung | ***** |
Worum geht’s?:
In seiner Heimat in Kasachstan ist Borat ein Fernsehstar. Nun soll er in die USA reisen, das Land erkunden und neue Erkenntnisse für das Publikum zuhause gewinnen. Doch die Reise gestaltet sich schwierig – vor allem, als sich Borat in Baywatch-Nixe Pamela Anderson verliebt und es zum Ziel der Reise erklärt, sie zu heiraten.
Das sagt shitesite:
Borat ist famos geschmacklos und ultrawitzig. Bestechend ist vor allem, wie unwitzig die Figur des Borat an sich ist, wie witzig aber die Situationen sind, die er heraufbeschwört und in denen sich seine Opfer als unfreiwillige Komiker entlarven.
Der Trailer zum Film:









