Sienna Spiro – „Visitor“
Eine große Ernsthaftigkeit, viel Respekt für die Tradition von opulentem Pop und eine umwerfende Stimme prägen das Debütalbum von Sienna Spiro.
Manche nennen es Popkultur
Eine große Ernsthaftigkeit, viel Respekt für die Tradition von opulentem Pop und eine umwerfende Stimme prägen das Debütalbum von Sienna Spiro.
Beabadoobee geht auf ihrem neuen Album einen großen Schritt Richtung Rock, Django Django werden persönlich und Phoebe Bridgers übt sich im Rollenspiel.
PJ Harvey begibt sich gedanklich ins Weltall, Editors greifen zur Mandoline und Tiemo Hauer erkennt beim Blick auf die eigenen Karriere: „Du bist gefickt.“
Eels klingen auf Album #16 noch immer nicht fröhlich, aber immerhin gelassen. Tränen flirten mit Aliens und die Sportfreunde Stiller feiern sich selbst.
Mike D (Beastie Boys) zelebriert auf seinem ersten Soloalbum die Zusammenarbeit, Jack White setzt wieder auf rumpelnde Drums und Sienna Spiro singt traumhaft gegen ihre Komplexe an.
Dinge, die gar nicht zusammenpassen dürften, ergeben eine faszinierende Kombination: Das ist das Rezept von Modest Mouse auf „An Eraser And A Maze“.
Leoniden spielen ihre neu Single in Dauerschleife, John Carpenter macht jetzt auch (natürlich düstere) Comics und Placebo bessern ihr Debütalbum nach.
Mit erstaunlich viel Abenteuerlust und gewohntem Optimismus feiern Madsen ihr Album-Jubiläum. Dass das weiterhin nicht cool ist, ist gar nicht schlimm.
Madsen, Get Well Soon und Hot Chip werden nostalgisch. Der Assistent lässt sich von Wüstenwind umwehen, und Soft Loft haben Liebeskummer.
Graham Coxon kramt im eigenen Archiv, Shearwater finden Inspiration in der Antarktis und Angus & Julia Stone vertonen das Erlebnis „Karaoke Bar“.