Futter für die Ohren mit Leoniden, Fruit Bats, John Carpenter, My Ugly Clementine und Placebo
Leoniden spielen ihre neu Single in Dauerschleife, John Carpenter macht jetzt auch (natürlich düstere) Comics und Placebo bessern ihr Debütalbum nach.
Manche nennen es Popkultur
Leoniden spielen ihre neu Single in Dauerschleife, John Carpenter macht jetzt auch (natürlich düstere) Comics und Placebo bessern ihr Debütalbum nach.
Mit erstaunlich viel Abenteuerlust und gewohntem Optimismus feiern Madsen ihr Album-Jubiläum. Dass das weiterhin nicht cool ist, ist gar nicht schlimm.
Madsen, Get Well Soon und Hot Chip werden nostalgisch. Der Assistent lässt sich von Wüstenwind umwehen, und Soft Loft haben Liebeskummer.
Graham Coxon kramt im eigenen Archiv, Shearwater finden Inspiration in der Antarktis und Angus & Julia Stone vertonen das Erlebnis „Karaoke Bar“.
The Cribs klingen bei ihrer Rückkehr nach Berlin nach sehr langer Zeit kein bisschen routiniert, sondern spontan und aufregend.
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Rosmarin kommen aus Kassel und verbinden die schlimmsten Sünden der Softrock-Ära mit pseudo-tiefgründigen Texten. Braucht kein Mensch.
Die Regierung bleibt nach dem Comeback höchst produktiv, dabei frisch und bissig. Auf „Immer unbekannt“ singen Tilman Rossmy & Co. über die Liebe ohne Struggle.
Chet Faker bringt auf seinem dritten Album unter diesem Namen viel Schönheit, Emotionalität, Spontaneität und Wärme mit Beats und Samples zusammen.
Das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit prägt auch das zweite Album von Kapa Tult. Die Band aus Leipzig macht daraus allerdings eine Stärke.