The Cribs, Columbia-Theater, Berlin
The Cribs klingen bei ihrer Rückkehr nach Berlin nach sehr langer Zeit kein bisschen routiniert, sondern spontan und aufregend.
Manche nennen es Popkultur
The Cribs klingen bei ihrer Rückkehr nach Berlin nach sehr langer Zeit kein bisschen routiniert, sondern spontan und aufregend.
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Rosmarin kommen aus Kassel und verbinden die schlimmsten Sünden der Softrock-Ära mit pseudo-tiefgründigen Texten. Braucht kein Mensch.
Die Regierung bleibt nach dem Comeback höchst produktiv, dabei frisch und bissig. Auf „Immer unbekannt“ singen Tilman Rossmy & Co. über die Liebe ohne Struggle.
Chet Faker bringt auf seinem dritten Album unter diesem Namen viel Schönheit, Emotionalität, Spontaneität und Wärme mit Beats und Samples zusammen.
Das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit prägt auch das zweite Album von Kapa Tult. Die Band aus Leipzig macht daraus allerdings eine Stärke.
„2 Bitches auf dem Weg zur Party“, so die Selbstbeschreibung von 6euroneunzig, liefern mit ihrer EP klare Botschaften, schnelle Beats und einen hohen Spaßfaktor.
Sebastien Tellier ist auf seinem siebten Album einerseits hochgradig international, andererseits French as fuck.
PVA aus London vereinen auf ihrem zweiten Album sphärische Elemente und Ambient-Sounds mit Härte, Intelligenz, Sexyness und einer Emotionalität, die man selten in elektronischer Musik findet.
Eine eine große Wärme verbindet die Schweizerin Lily Costa auf ihrer ersten EP mit großer Modernität. Die Songs profitieren auch von ihrer Migrationsgeschichte.