Monatliche Archive: Oktober 2010


Rockstar ist nur noch ein Nebenjob 2

Art Brut? Jennifer Rostock? Virginia Jetzt!? Kennt man, wenn man sich ein wenig für Musik interessiert. Die einen waren schon auf dem Twilight-Soundtrack vertreten. Die anderen haben das Cover der deutschen Rolling Stone-Ausgabe geziert. Doch um von der Musik leben zu können, reicht das nicht. Von einer zum normalen Preis […]

On The Cover Of The Rolling Stone - trotzdem können Art Brut nicht von ihrer Musik leben.

Der Joker (Heath Ledger) hält nicht nur die Polizei von Gotham in Atem, sondern auch die Mafia.

Draufgeschaut: The Dark Knight

„The Dark Knight“ ist mehr als eine Comic-Verfilmung. Der neunte Batman-Film stellt auf ganz vielen Ebenen die Frage, ob man in einer schlechten Welt gut sein kann.


Roger Boyes entpuppt sich in "My Dear Krauts" als heimlicher Liebhaber der Deutschen.

Durchgelesen: Roger Boyes – „My Dear Krauts“

Autor Roger Boyes Titel My Dear Krauts Verlag Ullstein Erscheinungsjahr 2006 Bewertung ***1/2 Man muss gar nicht den Fußball ins Spiel bringen, und kann trotzdem eine ewig lange Liste deutsch-britischer Missverständnisse erstellen. Bedenkt man, dass die beiden Länder nicht einmal Nachbarn sind, ist es umso erstaunlicher, wie eifrig sie ihre […]


Hingehört: Brokof – „Softly, Softly, Catchee Monkey“

Künstler Brokof Album Softly, Softly, Catchee Monkey Label Goldrausch Records Erscheinungsjahr 2010 Bewertung ***1/2 „Ganz ruhig, Brauner“ will uns der Albumtitel sagen. Oder aber (für alle, die mit Richard Wagner nicht so viel anfangen können): „Ganz entspannt, immer schön langsam.“ Das führt allerdings gewaltig in die Irre. Denn Softly, Softly, […]

Brokof machen aus "Softly, softly, catchee monkey" ein Geheimnis. Und ein Fest.

Abgekürzt bedeutet "Theatre Of Death" Tod. Alles klar?

Alice Cooper – Theatre Of Death

Die DVD „Theatre Of Death“ zeigt: Ein Konzert von Alice Cooper ist Hardrock-Fest und Musical, Klassentreffen und Halloween-Party.


Truman Capote (Philip Seymour Hoffman) recherchiert den Fall eines zum Tode Verurteilten.

Draufgeschaut: Capote

Film Capote Produktionsland USA/Kanada Jahr 2005 Spielzeit 110 Minuten Regie Bennett Miller Hauptdarsteller Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr., Bruce Greenwood, Chris Cooper Bewertung **** Worum geht’s? Kansas, Ende der 1950er Jahre: Auf einer Farm wird ein schreckliches Verbrechen verübt. Eine ganze Familie wird ausgelöscht. Schon bald werden […]


Rico (Frederick Lau) sucht Orientierung bei seinem Lehrer (August Diehl).

Draufgeschaut: Freischwimmer

Film Freischwimmer Produktionsland Deutschland Jahr 2007 Spielzeit 103 Minuten Regie Andreas Kleinert Hauptdarsteller Frederick Lau, August Diehl, Fritzi Haberlandt, Dagmar Manzel, Alice Dwyer, Devid Striesow, Traute Hoess, Jürgen Tarrach Bewertung ***1/2 Worum geht’s? Robert ist nicht nur einer der beliebtesten Schüler am Kafka-Gymnasium, sondern auch der beste Schwimmer der Schule. […]


Interview mit Dag För Dag 2

Dag För Dag sind ein Duo, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Der Bandname ist schwedisch, doch die Mitglieder sind Amerikaner. Ein Mann und eine Frau singen über Liebe, Schmerz, Wut – doch ihr Zusammenspiel hat nichts Erotisches, denn Sarah und Jacob Snavely sind Zwillinge. Sie haben gerade […]


Und schon zuvor die erstaunliche Behauptung, dass Schweden am Montagabend normalerweise nicht das Haus verlassen.

Shout Out Louds + Dag För Dag, Varieté am Steintor, Halle 1

„Festivals sind wie ein großer Kindergarten für Bands“, hatten mir die Shout Out Louds im Interview beim Melt verraten. Dass sie es aber durchaus auch verstehen, ihre eigene Tour unter dieses Motto zu stellen, bewies ihr Auftritt im Varieté am Steintor in Halle. Im Backstagebereich regiert ein gewisser Edvard, seines […]


In aller Stille

„In aller Stille“ ist ein höchst unkonventioneller Krimi, der den Zuschauer mit seinem eigenen Egoismus konfrontiert.

Kommissarin Anja Amberger (Nina Kunzendorf) sucht nach einem dreijährigen Jungen.

Juno (Ellen Page) ist von Paulie schwanger.

Juno

Kanada, schon lange das Schlaraffenland für Indiemusik, kann jetzt also auch noch Kino: „Juno“ ist ein Highlight wie einst „Reality Bites“.