Monatliche Archive: August 2011


Daniel (Samy Naceri, links) und Emilien (Frédéric Diefenthal) bekommen es mit japanischen Profi-Verbrechern zu tun.

Draufgeschaut: Taxi Taxi 1

Der Taxifahrer Daniel wird in eine politische Intrige hineingezogen. „Taxi Taxi“ bietet solide Unterhaltung irgendwo zwischen „Police Academy“ und „Alarm für Cobra 11“.


Der kritische Blick: Talkshows und kein Ende

Mehr als 25 Stunden Talkshows sind demnächst pro Woche in ARD und ZDF zu sehen, haben meine lieben Kollegen errechnet. Zurecht kann man da fragen: Fällt den öffentlich-rechtlichen Sendern keine andere Form der Politikvermittlung mehr ein? Doch ich meine: Die Programmreform, die durch den Wechsel von Günther Jauch ins Erste […]


Der CIA-Agent Bob Barnes (George Clooney, vorne) wird in ein dubioses Ölgeschäft verwickelt.

Draufgeschaut: Syriana 1

Rassismus und Macht, Erniedrigung und Stolz, Angst und Gier – „Syriana“ macht aus diesen Konflikten einen meisterhaften Wirtschaftsthriller.


Durchgelesen: Helge Schneider – „Satan Loco“

Mit „Satan Loco“, dem sechsten Kommissar-Schneider-Buch, beweist Helge Schneider: Ein Roman kann frei sein von Logik, Figuren, Inhalt. Und ein Krimi kann ohne falsche Fährten, Alibis und Spannung auskommen.

Kommissar Schneider muss in "Satan Loco" in Spanien ermitteln.

Zohan (Adam Sandler) will der beste Friseur der Welt werden.

Leg dich nicht mit Zohan an

Der Geheimagent Zohan ist der Prototyp von Kraft, Potenz und Männlichkeit. Aber er will lieber Friseur sein. Adam Sandler macht daraus einen erstaunlich frechen Spaß mit vielen Gaststars.


Cruella De Vil (Glenn Close) ist verrückt nach Dalmatiner-Fell.

101 Dalmatiner

Putzige Hunde sollen zum Rohstoff für die Modeindustrie werden. „101 Dalmatiner“ beginnt ganz lustig, verliert sich dann aber in Pseudo-Moral und überzeichneter Optik.


In ihrer neuen Wohnung verstecken sich Meg (Jodie Foster) und ihre Tochter Sarah (Kristen Stewart) vor Einbrechern.

Draufgeschaut: Panic Room

Zu viele Stereotype sorgen dafür, dass „Panic Room“ kein herausragender, sondern bloß ein solider Thriller wird.


Uwe Timm – „Vogel, friss die Feige nicht“

Uwe Timm kam 1981 aus München nach Rom und blieb zwei Jahre lang. Die in „Vogel, friss die Feige nicht“ versammelten Erinnerungen daran sind eine Standortbestimmung – in literarischer, aber auch persönlicher Hinsicht.

Uwe Timm schreibt in "Vogel, friss die Feige nicht" über seine zwei Jahre in Rom.

John McClane (Bruce Willis, rechts) und Zeus Carver (Samuel L. Jackson) werden von einem Erpresser durch New York gejagt.

Stirb langsam – Jetzt erst recht

Der zweite Teil der „Stirb langsam“-Reihe bietet wieder den coolsten Polizisten der Welt, eine amüsante Schnitzeljagd und einen heimlichen Hauptdarsteller: New York.