Jährliche Archive: 2018


MarieMarie – „O“

Sehr ungewöhnliche Klangmischungen prägen das zweite Album von MarieMarie. Sie selbst hat dafür die Bezeichnung „Folktronic-Pop“ erfunden.

MarieMarie O Album Kritik Rezension

Àmr Ihsahn Kritik Rezension

Ihsahn – „Ámr“

Als Frontmann von Emperor hat Ihsahn den Black Metal geprägt. Auf seinem Solowerk „Ámr“ gibt er sich etwas softer und deutlich vielseitiger.


Malena Zavala Aliso Kritik Rezension

Malena Zavala – „Aliso“

Ihre Wurzeln in Argentinien und ihr Aufwachsen in England besingt Malena Zavala auf ihrem Debütalbum. Die größte Stärke von „Aliso“ ist ihr Bestehen auf künstlerischer Unabhängigkeit.


Vive La Void – „Vive La Void“

Sanae Yamada (Moon Duo) hat ihr erstes Soloalbum vorgelegt. „Vive La Void“ ist geprägt von Synthesizern, sphärischem Gesang und einer spukigen Atmosphäre.

Sanae Yamada Vive La Void Kritik Rezension

Mila Mar Haime EP Kritik Rezension

Mila Mar – „Haime“

Erstmals nach 13 Jahren gibt es neue Musik von Mila Mar. Auch die EP „Haime“ verbindet Ethno und Düsternis und lebt vor allem vom Gesang Anke Hachfelds.


Megaplex We Are Scientists Kritik Rezension

We Are Scientists – „Megaplex“

Auch das sechste Album von We Are Scientists zeigt: Das einzige Alleinstellungsmerkmal der Jungs aus Brooklyn ist, dass sie ihre eigene Durchschnittlichkeit ironisch untergraben.


Spielbergs – „Distant Star“

Rock, mit Eingängigkeit, Finesse und Überraschungen: Spielbergs aus Oslo legen mit ihrer ersten EP einen fulminanten Start hin.

Spielbergs Distant Star EP Kritik Rezension

End Of Ahriman St. Michael Front Kritik Rezension

St. Michael Front – „End Of Ahriman“

St. Michael Front aus Hamburg haben auf ihrem Debütalbum „End Of Ahriman“ ein Problem, das vor allem im von ihnen gepflegten Darkpop beträchtlich ist: keine Atmosphäre, keine Intensität und keine Bedrohlichkeit.


Beautiful Thing Alexis Taylor Kritik Rezension

Alexis Taylor – „Beautiful Thing“

Sehr intim zeigt sich Alexis Taylor auf seinem neuen Soloalbum. Der Hot-Chip-Mann singt dabei auch über die Musik selbst, mit viel Know-how und beträchtlicher Leidenschaft.


Hearts Hearts – „Goods / Gods“

Hearts Hearts aus Wien präsentieren auf ihrem zweiten Album durchweg Songs, die zweigeteilt sind. Manchmal wollen sie auf „Goods / Gods“ aber zu sehr das Besondere.

Goods / Gods" Hearts Hearts Kritik Rezension