Monatliche Archive: November 2018


Tim Neuhaus – „Pose III + IV“

Wie eine Fortsetzung zum aktuellen Album von Tim Neuhaus kann man „Pose III + IV“ betrachten. Zugleich gibt die Sammlung Einblicke in seine Arbeitsweise.

Tim Neuhaus Pose 3+4 Review Kritik

Grillmaster Flash Leipzig

Interview mit Grillmaster Flash

Grillmaster Flash erzählt im Interview über die Tour mit Madsen und Kettcar, die Stärke von Stadionkonzerten, den Reiz der Provinz und Freunde, denen man manchmal aus dem Weg gehen muss.


Dan Deacon – „Time Trial“

Neben seiner Rolle als Pop-Tüftler bastelt Dan Deacon immer stärker an einer zweiten künstlerischen Persona als seriöser elektronischer Komponist. Sein Thema auf „Time Trial“: Radfahren.

Dan Deacon Time Trial Review Kritik

Vertraute Fremde Review Kritik

Vertraute Fremde

Thomas ist 50 und taucht plötzlich wieder in sein Leben als 14-Jähriger ein. „Vertraute Fremde“ erzählt von der Unbeschwertheit der Kindheit und dem Überwinden eines Traumas.


Tin Tin Aperitif Kritik Review

Tin Tin – „Aperitif“

Eightes-Sound, schlimme Reime, oberflächliches Weltbild: Angesichts der EP „Aperitif“ fällt es schwer, sich schlimmere Newcomer als Tin Tin vorzustellen.


Art Brut Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out! Review Kritik

Art Brut – „Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!“

Er ist ausgewandert, wäre fast gestorben, hat eine Beziehung beendet, sich verliebt und die Besetzung seiner Band verändert: Eddie Argos ist auf dem fünften Album von Art Brut trotzdem derselbe geblieben. Zum Glück.


Hippo Campus – „Bambi“

Mehr Soundästhetik, Details und Finesse, weniger Hits. Für das zweite Album von Hippo Campus ist das keineswegs ein schlechtes Rezept.

Hippo Campus Bambi Review Kritik

Twins Review Kritik

Twins

Aus einem Gen-Experiment gehen der begnadete Julius und der kleinwüchsige Vincent hervor, doch die Zwillinge wissen nichts voneinander. „Twins“ lebt von seiner genialen Besetzung und seinem Eighties-Charme.


Alpines – „Full Bloom“

Tatsächlich in voller Blüte steht die Kreativität von Alpines auf ihrem dritten Album. „Full Bloom“ führt Liebeskummer und Klimwandel zusammen.

Alpines Full Bloom Review Kritik