Monatliche Archive: Mai 2019


Arlo Day – „Bad Timing“

Mit nur drei Liedern auf ihrer ersten EP schafft es Arlo Day aus London, einige unverwechselbare Charakteristika zu entwickeln.

Bad Timing Arlo Day Review Kritik

Das Paradies Konzertkritik Nato

Das Paradies, Nato, Leipzig

Den Männertag feiert Das Paradies mit einem Heimspiel in Leipzig. Das wird zum Kontrastprogramm: Statt Suff und Prahlen gibt es hier Sensibilität – und die Feier des Sowohl-als-auch.


Morcheeba – „Blaze Away (Deluxe Edition)“

22 Lieder umfasst die Deluxe Edition von „Blaze Away“. Neben dem Originalalbum haben Morcheeba auch reichlich Remixes darauf gepackt – und zeigen, wie gut ihre Musik für diesen Ansatz geeignet ist.

Morcheeba Blaze Away Deluxe Edition Review Kritik

Kishi Bashi Omoiyari Review Kritik

Kishi Bashi – „Omoiyari“

Über Ausgrenzung von Minderheiten und Lehren aus der Geschichte singt Kishi Bashi auf „Omoiyari“. Das ist wunderschön und wichtig.


Alle Farben – „Synesthesia“

Frans Zimmer alias Alle Farben zelebriert auf seinem ersten Album das Spiel mit Stimmen und Stimmungen. Das ist meist angenehm und immer effizient.

Alle Farben Synesthesia Review Kritik

The Virgin Suicides Filmkritik Review

The Virgin Suicides

Aufgewühltheit und Turbulenzen der Pubertät wurden im Kino selten so sensibel und vielschichtig gezeigt wie in „The Virgin Suicides“.


Hayden Thorpe – „Diviner“

Das erste Solowerk von Hayden Thorpe (Wild Beasts) ist kein Album von Auf- und Ausbruch, sondern eines von Erschütterung, Krise und Rekonvaleszenz.

Hayden Thorpe Diviner Review Kritik

Schwarz White Room Review Kritik

Schwarz – „White Room“

Roland Meyer de Voltaire, ehemals bei Voltaire, macht nun als Schwarz in Elektropop. Das dazugehörige Debütalbum „White Room“ will hörbar mehr sein als Gebrauchmusik. Das ist handwerklich top, aber wenig ergreifend.


So ist Paris

„So ist Paris“ zeichnet ein vielschichtiges, lebendiges und episodenhaftes Porträt der französischen Hauptstadt, wirkt aber manchmal bemüht.

So ist Paris Review Filmkritik

Wish I Was Here Review Filmkritik

Wish I Was Here

Ein erfolgloser Schauspieler versucht sich im Home-Schooling. Zach Braff macht daraus einen zu braven Film über Vergänglichkeit und Verantwortung.


Sarajane – „Fuel“

Modern, originell und international klingt das zweite Album von Sarajane. Dass „Fuel“ eine Kindheit in Niedersachsen verarbeitet, merkt man in keinem Moment.

Sarajane Fuel Review Kritik