Monatliche Archive: April 2020


Hans Unstern – „Diven“

Von Acappella bis Industrial, von innig bis spinnert reicht das Spektrum von Hans Unstern auf „Diven“. Das ist einzigartig und verstörend.

Hans Unstern Diven Review Kritik

Die 400 besten Lieder zum Corona-Virus, Teil 4

Lockdown macht mehr Spaß mit dem passenden Soundtrack. In Teil 4 der ultimativen Corona-Playlist sind unter anderem Aretha Franklin, Rod Stewart und Michael Jackson dabei. Und ein Lied namens „R.I.P.“

Corona Lieder Songs

Shortly After Takeoff BC Camplight Review Kritik

BC Camplight – „Shortly After Takeoff“

Auf „Shortly After Takeoff“, dem Abschluss seiner Manchester-Trilogie, blickt BC Camplight ohne Metaphern, aber durchaus mit der Fähigkeit zu Humor, auf seine Erfahrung mit dem Leid.


Ren Harvieu Revel In The Drama Review Kritik

Ren Harvieu – „Revel In The Drama“

Für ihr zweites Album musste sich Ren Harvieu in mehrfacher Hinsicht neu erfinden. „Revel In The Drama“ zeigt nun, wie zufrieden sie auch selbst mit ihrer neuen Inkarnation ist.


Wilma Archer A Western Circular Review Kritik

Wilma Archer – „A Western Circular“

Streicher, Soul, Jazz, Funk und noch viel mehr vereint WIlma Archer auf seiner ersten Platte unter diesem Namen. „A Western Circular“ profitiert auch von starken Gastauftritten.


Maserati – „Enter The Mirror“

Post-Punk, Psychelia, Power-Pop und Prog vereinen Maserati auf ihrem ersten Album seit fünf Jahren. „Enter The Mirror“ klingt oft zynisch wie die Achtziger.

Maserati Enter The Mirror Review Kritik

Herr D. K. Beleuchtet den Hintergrund Review Kritik

Herr D. K. – „Beleuchtet den Hintergrund“

Für einen Singer-Songwriter beweist Herr D. K. auf seinem Debütalbum erstaunlich viel Freude am Rhythmus. Für seinen lyrischen Ansatz ist der Titel der Platte aufschlussreich: „Beleuchtet den Hintergrund“.


Al Pride Spruce Review Kritik

Al Pride – „Spruce“

Al Pride sind acht Schweizer, die mit „Spruce“ eine EP als Vorstufe des neuen Albums vorlegen. Dabei hat Bier eine wichtige Rolle gespielt.


COIN – „Dreamland“

COIN erweitern auf „Dreamland“ ihre weiterhin sehr gut funktionierende Alternative-Pop-Formel um Gelassenheit und Gemeinschaftssinn.

COIN Dreamland Review Kritik