Monatliche Archive: Februar 2021


Nick Cave & Warren Ellis – „Carnage“

Als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe“, beschreibt Nick Cave sein spontanes Gemeinschaftswerk mit Warren Ellis. Das stimmt.

Nick Cave & Warren Ellis Carnage Review Kritik

Cabaret Voltaire – „Shadow Of Funk“

Im vergangenen Jahr haben die Electro-Größen von Cabaret Voltaire ihr erstes Album seit 1994 veröffentlicht. Jetzt stellen sie der Platte mit „Shadow Of Funk“ eine EP an die Seite, die vor allem von ihrer Dramaturgie lebt.

Cabaret Voltaire Shadow Of Funk Review Kritik

Wooden Peak – „Electric Versions“

Neun eigene Songs + Strom + Posaune + Bassklarinette. Das ist die Formel für die sehr überzeugenden „Electric Versions“ von Wooden Peak aus Leipzig.

Wooden Peak Electric Versions Review Kritik

Amoa You Review Kritik

Amoa – „You“

Die Musik von Amoa lebt auf „You“ von einer schönen Stimme und Beats, die genau in der Mitte zwischen „verfrickelt“ und „elegant“ tänzeln.


EUT – „Party Time“

EUT machen auf „Party Time“ eine kunterbunte ADHS-Musik: Die Niederländer brauchen in so enger Taktung neue Reize, dass ihre Lieder beinahe platzen vor kleinen Details,

EUT Party Time Review Kritik

Animal Collective Crestone Review Kritik

Animal Collective – „Crestone“

Geologist und Deakin vom Animal Collective haben einen Soundtrack gemacht. „Crestone“ klingt wie der Schauplatz des Films: eine Wüstenstadt.


Search Yiu – „SY“

Selten im Deutschrap: Search Yiu glänt auf „SY“ mit viel Gespür für Atmosphäre, großer Sensibilität und dem Stehen zu den eigenen Schwächen.

Search Yiu SY Kritik Review

Audio88 & Yassin – „Todesliste“

Audio88 & Yassin sind auf „Todesliste“ so hart wie nie. Die Stärke bei ihnen ist ein besonderer Blick für gesellschaftlich brisante Themen und im Deutschrap ungewöhnliche Perspektiven.

Audio88 & Yassin Todesliste Review Kritik

Die Regierung Da Review Kritik

Die Regierung – „Da“

Die Regierung ist fleißig, weise und unverwechselbar. Zumindest, wenn man damit die Band um Tilman Rossmy meint.


Milliarden Schuldig Review Kritik

Milliarden – „Schuldig“

Milliarden aus Berlin spielen auf „Schuldig“ gekonnt mit Millennial-Problem und Musikgeschichte, bauen aber genug Irritationen und Interpretationsspielraum ein, um dabei einzigartig zu bleiben.