Der kritische Blick: Das Abducken nach der Loveparade


Bei der Loveparade ein Kind, Geschwister oder Freunde verloren zu haben, ist sicher schlimm genug. Noch schlimmer ist es, wenn man zuschauen muss, wie sich die Verantwortlichen nun abducken. Und dazu auch noch eigens eine Pressekonferenz einberufen – um dann nichts zu sagen.

Ich meine: Was die Macher sich da erlauben, ist erbärmlich und feige. Zumal sie nicht aus Betroffenheit schweigen – sondern weil sie alle befürchten, juristisch belangt werden zu können, und erst einmal lieber den eigenen Arsch retten wollen, statt etwas zur Aufklärung über das Leid der Opfer beizutragen.

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