Der kritische Blick: Fahrverbote sind Schwachsinn


Die Innenministerkonferenz sitzt wieder mal zusammen. Und weil sich bei dieser Gelegenheit immer gleich ganz viele Dorfsheriffs als die härtesten beweisen wollen, gibt es mal wieder eine originelle Idee: Vor allem bei jugendlichen Straftätern könne ein Fahrverbot abschreckender wirken als eine Geld- oder Haftstrafe. Deshalb könnten demnächst auch kleinere Eigentums- oder Körperdelikte mit einem Führerscheinentzug bestraft werden. Ich meine: Schwachsinn. Wer sich das ausgedacht hat, verliert die Realität aus dem Blick – und die Gerechtigkeit.

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