Draufgeschaut: Alles auf Zucker


Zucker, der Zocker (Henry Hübchen) muss irgendwie um die Totenwache für seine Mutter drumrum kommen.

Zucker, der Zocker (Henry Hübchen) muss irgendwie um die Totenwache für seine Mutter drumrum kommen.

Film Alles auf Zucker
Produktionsland Deutschland
Jahr 2004
Spielzeit 95 Minuten
Regie Daniel Levy
Hauptdarsteller Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Udo Samel, Golda Tencer-Szurmiej, Steffen Groth, Anja Franke, Sebastian Blomberg
Bewertung ****

Worum geht’s?

Früher war Jaeckie Zucker ein berühmter Sportreporter. Doch seit dem Ende der DDR geht es für ihn scheinbar nur noch bergab. Zur Krönung droht ihm nun in ein paar Tage sogar das Gefängnis, weil er seine Schulden nicht bezahlen kann. Seine einzige Chance, noch einmal den Kopf aus der Schlinge zu ziehen ist ein Billard-Turnier, bei dem er sich gute Chancen auf das 100.000-Euro-Preisgeld ausrechnet. Es gibt da nur ein Problem: Seine Mutter ist gestorben. Und nun rückt seine jüdische Familie an und verlangt von ihm, dass er sieben Tage lang Totenwache hält, das Haus nicht verlässt und sich mit seinem Bruder versöhnt.

Das sagt shitesite:

Mit großem Herz, viel Wärme, erstaunlicher Leichtigkeit und genau der richtigen Mischung aus Chuzpe und Respekt werden hier gleich ganz viele Klischees durch den Kakao gezogen: der Zocker, der Wendeverlierer, das ultraorthodoxe Judentum und völlig verkorkste Eltern-Kind-Beziehungen sind dabei noch längst nicht alles. Somit wird Alles auf Zucker ebenso sympathisch wie unterhaltsam – und hat in Henry Hübchen einen Hauptdarsteller, der wie gemacht ist für diese Rolle.

Der Trailer zum Film:

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